Lost in Belgium #05 – Glass

Der Besuch war im nachhinein mehr als skurril. Verlassene Lagerhallen, Werkstätten, teilweise offen, teilweise verschlossen. Irgendwo noch ein Gebäude, das genutzt wurde.
Wieder draußen und auf der Suche nach einem Kaffee dann auf der anderen Seite des Geländes ein Eingang, Betrieb, viele Menschen, Tag der offenen Tür. Werkstattbesichtigung, nur wenige Meter entfernt von den Räumen, die wir noch mit Herzklopfen eine Stunde zuvor erkundet haben.

Favorit – Graffiti in Beelitz – RIP WPC

Etwas traurig muss auch ich zur Kenntnis nehmen, dass die WordPress Weekly Photo Challenge beendet ist. Dies wird also mein letzter Beitrag in diesem Rahmen. Unregelmäßig habe ich immer wieder teil genommen, um meine Bilder einem weltweiten Publikum zu präsentieren. Will man raus aus der deutschen WordPress Community, war dies immer eine gute Möglichkeit.
Sucht man im WordPress Reader nach bestimmten spannenden Stichworten, bekommt man ja nur die Ergebnisse in deutsch zurück. Die Challenge bot immer Gelegenheit auch andere WordPress-Blogger weltweit über ihre Fotos kennen zu lernen und sich zu vernetzten. Schade. I will miss it.
Die beiden Bilder zeigen Motive aus Beelitz, hier nie gezeigt, das erste einer meiner wenigen 5 Sterne Motive in Lightroom.

My submission for Weekly Photo Challenge: All time favorites.

Lost in Belgium #03 – Cooling Tower

Mit den Bildern, den Ergebnissen, bin ich weniger zufrieden. Allerdings war der Turm selbst ein Abenteuer. Die Tür war zu, der Zugang dann doch möglich. Und eine Überwindung der inneren Art. Drinnen, oben, war ich ohne Stativ und mit 2 Festbrennweiten unterwegs, zeitlich eingeschränkt. Vielleicht haben mir auch etwas die Ideen gefehlt, denn wenn ich mir die Bilder im Netz anschaue, wäre wohl ein cooles Selfie mit Atemmaske eine gute Idee gewesen.
Aber… halt nicht mein Ding.


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Lost in Belgium #02 – Green & red


Die Tür stand tatsächlich auf, mitten in der Stadt. Keine anderen Fotograf*innen vor Ort. Ruhe. Und ein sehr beeindruckendes Atrium mit Treppenhaus.

Lost in Belgium #01 – Alone in the dark

Erstmalig war ich in Belgien unterwegs um dort Lost Places und die dazugehörigen Graffiti zu fotografieren. Bilder von dort sind mir in den letzten Jahren oft begegnet, etwas Recherche und Hilfe von Blogger-Kollegen hat uns dann ein sehr spannendes und abwechslungsreiches langes Wochenende beschert. Nicht alles was man im Netz findet, gibt es auch noch im realen Leben, aber das was es gibt, unterscheidet sich doch beträchtlich von dem, was ich aus Deutschland kenne. Und wir haben keine der vielen Herrenhäuser gesehen, die durch ihre Atmosphäre bestechen.
Die Beiträge aus Belgien werde ich nicht am Stück zeigen, sondern immer wieder ins normale Beitragsprogramm einstreuen.
Beginnen möchte ich mit dem letzten Erlebnis eines langen Urbex-Tages in einer was Lost Places angeht super-krassen Stadt. Hier eine Metrolinie, gebaut, fertig, nie in Betrieb genommen. Ohne Taschenlampe nicht machbar, zu mindestens auf dem kleinen Abschnitt den wir kurz vor der realen Dunkelheit draußen durchlaufen sind. Das Titel-gebende Bild, irgendwo in der Dunkelheit, hat mich sehr beeindruckt.


Yellow & blue

Ruheorte & Graffiti – Am Krankenhaus in Langen

Manche Infos erreichen mich einfach zu spät oder es passt mit dem Besuch zeitlich einfach nicht. Die Bilder heute entstanden an einem Gebäude südlich von Frankfurt, nicht schön aber Ort für Gemälde, wie so oft wenn etwas anderweitig nicht mehr genutzt wird.
Es ist abgerissen, deswegen fehlen mir viele gute Motive in Sachen Graffiti aus dem Inneren. Für einen “Drum-herum-Gang” hat es immerhin gereicht. Viele/alle? Pieces sind von der IllzooCrew.

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