Lost Places

IBUg 2018 in Chemnitz in der Textima Nadel Fabrik (work in progress)

Zwei Tage vor der Eröffnung der diesjährigen IBUg in Chemnitz hatte ich die Gelegenheit durch die alte Nadel Fabrik zu laufen und einige "work in progress"-Bilder aufzunehmen. Dafür meinen herzlichen Dank ans Orga-Team. Am Freitag geht es dann los, ab 15.00 Uhr ist die IBUg geöffnet. Weitere Infos findet ihr auf ibug-art.de. Einen tollen Bericht vor der Eröffnung findet ihr auch auf Blocal. Ich selbst werde in den nächsten Tagen meine Galerien der älteren IBUgs zeigen, Bilder/Finals aus der Textima gibt es dann nächste Woche. Update: Für alle von euch, die sich für meine weiteren Beiträge zur IBUg interessieren, habe ich alle auf einer IBUg-Beitrags-Seite zusammengefaßt. Diese findet ihr oben im Menü. WeiterlesenIBUg 2018 in Chemnitz in der Textima Nadel Fabrik (work in progress) »

IBUg 2014 in Crimmitschau im alten Lederwerk/Tuchfabrik Pfau

Dies ist ein weiterer Beitrag meiner kleinen Serie mit 25 Bildern der IBUg Locations der vergangenen Jahre. Im Rahmen des Festivals werden alte Industriebrachen in West-Sachsen von verschiedenen Künstlern neu gestaltet. Dazu gehören Graffiti, Streetart, Installationen und andere Kunst. Begonnen hat die IBUg 2006 in Meerane, der Künstler Tasso war auf der Suche nach neuen Entfaltungsmöglichkeiten und begründete mit der IBUg in den IFA-Werken in Meerane die Veranstaltungsreihe. Weitere Infos zur IBUg, zur Geschichte und zum künstlerischen und sozialen Anspruch incl. Liste mit allen Orten findet ihr bei Wikipedia. Update: Für alle von euch, die sich für meine weiteren Beiträge zur IBUg interessieren, habe ich alle auf einer IBUg-Beitrags-Seite zusammengefaßt. Diese findet ihr oben im Menü. WeiterlesenIBUg 2014 in Crimmitschau im alten Lederwerk/Tuchfabrik Pfau »

IBUg 2013 in Zwickau im alten Eisenwerk

Dies ist ein weiterer Beitrag meiner kleinen Serie mit 25 Bildern der IBUg Locations der vergangenen Jahre. Im Rahmen des Festivals werden alte Industriebrachen in West-Sachsen von verschiedenen Künstlern neu gestaltet. Dazu gehören Graffiti, Streetart, Installationen und andere Kunst. Begonnen hat die IBUg 2006 in Meerane, der Künstler Tasso war auf der Suche nach neuen Entfaltungsmöglichkeiten und begründete mit der IBUg in den IFA-Werken in Meerane die Veranstaltungsreihe. Weitere Infos zur IBUg, zur Geschichte und zum künstlerischen und sozialen Anspruch incl. Liste mit allen Orten findet ihr bei Wikipedia. Update: Für alle von euch, die sich für meine weiteren Beiträge zur IBUg interessieren, habe ich alle auf einer IBUg-Beitrags-Seite zusammengefaßt. Diese findet ihr oben im Menü. WeiterlesenIBUg 2013 in Zwickau im alten Eisenwerk »

IBUg 2012 in Glauchau im alten Schlachthof

Mit diesem Beitrag starte ich meine kleine Serie mit Bildern der IBUg Locations der vergangenen Jahre. Im Rahmen des Festivals werden alte Industriebrachen in West-Sachsen von verschiedenen Künstlern neu gestaltet. Dazu gehören Graffiti, Streetart, Installationen und andere Kunst. Begonnen hat die IBUg 2006 in Meerane, der Künstler Tasso war auf der Suche nach neuen Entfaltungsmöglichkeiten und begründete mit der IBUg in den IFA-Werken in Meerane die Veranstaltungsreihe. Weitere Infos zur IBUg, zur Geschichte und zum künstlerischen und sozialen Anspruch incl. Liste mit allen Orten findet ihr bei Wikipedia. Update: Für alle von euch, die sich für meine weiteren Beiträge zur IBUg interessieren, habe ich alle auf einer IBUg-Beitrags-Seite zusammengefaßt. Diese findet ihr oben im Menü. WeiterlesenIBUg 2012 in Glauchau im alten Schlachthof »

IBUg – Festival für urbane Kunst in Sachsen – Veranstaltungshinweis für die IBUg 2018 in Chemnitz/Textima

Interessiert man sich als Fotograf für Graffiti und Lost Places (oder Ruheorte, wie ich sie gerne nenne) stößt man unweigerlich auf die IBUg in Sachsen (ibug = Industriebrachenumgestaltung). Das Kunst-Festival (ibugart/Facebook) gibt es bereits seit 2006, so richtig aufmerksam wurde ich aber erst vor 3 Jahren. Die Veranstaltung bringt Graffiti, Streetart und andere Kunst in die Räume von alten Industriebrachen und verwandelt damit die Abrissgebäude in ein Gesamtkunstwerk. 2016 war ich das erste Mal in der Umgebung von Chemnitz unterwegs, die IBUg in Limbach habe ich damals aber um ein Wochenende verpasst, das Gelände wurde gerade für die Veranstaltung vorbereitet. Damals war ich mit dem Rad unterwegs und wenn es nicht der aktuelle "Austragungsort" sein durfte, habe ich mich den älteren Locations gewidmet und fotografiert und fotografiert. Im letzten Jahr war ich dann das erste mal Live bei einer IBUg dabei, das Festival war zu Gast in Chemnitz, angekommen in der Großstadt, sozusagen. Entsprechend voll, gedrängt und hektisch war es, eigentlich nicht so mein Ding. In diesem Jahr geht es weiter, genau in einer Woche. Am letzten August und ersten September Wochenende findet die nächste IBUg wieder in Chemnitz in der alten TEXTIMA Nadelfabrik statt, einen Ort, den ich bereits kenne. Wenn ihr Lust habt auf Graffiti, Streetart & Lost Places in Verbindung mit vielen ähnlich interessierten Menschen, werdet ihr auf eure Kosten kommen. Ich werde auch dort sein. Die folgenden 6 Fotos zeigen einige Eindrücke der Festivals der letzten Jahre, in den nächsten Tagen bis zur IBUg in Chemnitz versuche ich dann meine Bildergalerien aus Glauchau, Crimmitschau, Zwickau, Limbach, Plauen und Chemnitz so in Beiträge zu packen, damit ich sie hier zeigen kann. Update: Für alle von euch, die sich für meine weiteren Beiträge zur IBUg interessieren, habe ich alle auf einer IBUg-Beitrags-Seite zusammengefaßt. Diese findet ihr oben im Menü.

Stuhl mit Aussichten (43) am Ratswegkreisel in Frankfurt

Das Autohaus am Ratswegkreisel in Frankfurt wird seit ein paar Tagen/Wochen abgerissen, am Wochenende stand nur noch eine Wand des Gebäudes. Ganz Nahe an der Hall of fame war ich selbst nie drinnen oder habe Bilder aus dem inneren gesehen, sonderlich spannend hat es auch mich nie gewirkt. An der letzten Wand zwischen den Schuttbergen jedoch kann bzw. konnte man 2 neue Charackter erkennen, ein kleiner Spaziergang stand an. Sehr viele Bilder vom Abriss des Gebäudes von innen und außen findet ihr bei Ostendfaxpost. Das Graffito im ersten Bild ist vom ecuadorianischen Künstler Apitatan.