Wiesbaden – Graffito von Monkey & Bomber an der Gibb (Tannhäuserstraße)

Bereits im April 2017 habe ich dieses Motiv der beiden Künstler Iron Monkey und Bomber fotografiert, Standort war die mittlere A66 Unterführung an der Tannäuserstraße/Gibb in Wiesbaden. Mittlerweile hat auch diese Graffito das zeitliche gesegnet.

Graffiti am Kontext Wiesbaden – 2 Seiten einer Tür

Meeting of Styles Wiesbaden 2017 „Age of Abundance“ – Finals (09)

Weitere Wand, Final, Meeting of Styles 2017 in Wiesbaden. Das letzte Bild ist ein in Lightroom zusammengebautes Panorama, 2000 Pixel breit.

Meeting of Styles Wiesbaden 2017 „Age of Abundance“ – Finals (08) Grow Up

Wie das Gesicht langsam aus dem roten Nebel entstanden ist, hat mich ziemlich fasziniert. Am Ende sieht es dann ganz anders aus, als vermutet, auch der Schatten links ist verschwunden.
Hier die Wand direkt an den Gleisen an den Treppen unter die Gleise…. man müßte den Wänden mal Namen geben…
Die Künstler sind, wenn ich richtig gelesen habe,  Xemayo, Kober, Sims, Elrond, Maue, Close und Keoni.

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Meeting of Styles Wiesbaden 2017 „Age of Abundance“ – Finals (07)

Weitere Wand in Wiesbaden, Meeting of Styles 2017, direkt an den Gleisen.
Artwork von Jaikü, Adek, Kolejo, Nomada, Amaro, Noel und Mäse.


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Wiesbaden meets Mexiko – Graffito am Schlachthof (06/2017) Yocka & Anger

Nach dem Meeting of Styles bleiben oft Crews aus dem Ausland etwas länger in Wiesbaden, einige übernachten im Kontext und nutzen die legalen Wände, um weitere Sachen zu malen. So auch hier am Schlachthof in der Murnaustraße. Die Bilder habe ich während der Mal-Aktion gemacht, das Werk ist also noch nicht komplett. Leider kann ich auch die Künstler nicht zuordnen.

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Meeting of Styles Wiesbaden 2017 „Age of Abundance“ – Finals (06) Unterführung Brückenkopf links

Betritt man in Mainz-Kastel vom Rhein aus die Unterführung des Brückenkopfes kann man sich mittlerweile gerüstfrei eine der Hauptwände des Meeting of Styles 2017 in Wiesbaden betrachten. Diese fotografisch zu erfassen ist wie in jedem Jahr nicht ganz einfach. Wirken kann das Gemälde-Ensemble auch nur, wenn man direkt davor steht und die ganze Größe des Werkes erfassen kann. Die Wand in einem Panorama zu erfassen habe ich erst gar nicht versucht, hier sollen die Einzelheiten, insbesondere die Gesichter für sich sprechen. Die Bilder geben die Wand von links nach rechts wieder.

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