Reise durch Asien 2019 #07 Hongkong in motion

Angekommen in Hongkong. Hier war ich bereits vor vielen Jahren, zu einer anderen Zeit. Damals hat die Stadt wenig positive Eindrücke hinterlassen. Wir haben hier 7 Nächte, wegen eines bereits gebuchten Fluges nach Hanoi viel zu wenig. Es gibt so vieles zu sehen, zu erleben, zu fotografieren…

10 Gedanken zu „Reise durch Asien 2019 #07 Hongkong in motion“

  1. Tolle Asienbilder! Gefällt mir sehr gut. War selbst 2011 mal in Hongkong. Würde gern mal wieder für ein paar Tage hin. Und selbst mal in Ruhe diese unendlich wirbelige MegaCity Stück für Stück ergründen.
    LG Daniel

    1. Das kann ich dir nur empfehlen. Ich habe bei abreise beschlossen möglichst bald wieder zu kommen. Wir waren 7 Tage dort und haben bei weitem nicht alles gesehen was wir wollten. Da stehen noch Wanderungen, Ausflüge zu Stränden, ein Abstecher nach Macao, dann die aktuellen Graffiti des hongkong-Walls Festivals und einiges mehr auf dem Programm. Und das finde ich gut. Bleiben Ziele für die Zukunft.

      1. Ich wohnte damals 5 Tage auf Lamma Island. War sehr spannend. Von dieser recht gemächlichen Insel (fast) jeden Tag in alle (heftig lebendigen) Teile Hongkongs zu pendeln. Würde ich gerne wieder machen…

    1. Ja, Bewegung war das Motto in Hongkong. Hier bewegt sich alles, hier merkt man, endlich, die Millionen Menschen. In den 4 Wochen in China habe ich oft daran gedacht warum das gerade alles so leer und verlassen ist, es gibt doch über eine Milliarde Chinesen. In Hongkong ist die Sorge schlagartig dem Gewusel gewichen. Da die Leute aber freunlich sind, wir nie das Gefühl der Unsicherheit hatten, ist das eher eine fotografische Herausforderung. Z.B. auf einer Brücke zu stehen, nach unten schauen auf die Zebrastreifen, und drauf zu warten wenn die Leute bei grün los laufen. Damit lassen sich Stunden füllen. Meditativ.

      1. Und du hattest schon Angst, es gäbe gar keine Leute in China, trotz all der Medieninformationen über die vielen vielen Menschen dort. DAS wäre doch auch mal eine Erfahrung gewesen. Aber gut, sie sind doch da. Beruhigend.
        Es grenzt ja tatsächlich an Zen, einfach auf der Straße zu stehen und die Bewegung wahrzunehmen. Find ich gut!

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