Graffiti unter der Theißtalbrücke (A3) bei Niedernhausen (Update 2016)

Wenn dieser Beitrag online geht, könnt ihr mich genau unter dieser Autobahnbrücke finden, mit der Kamera in der Hand. Wiedermal verschlägt es mich beruflich an diesen Ort am Rande der zivilisierten Welt, ein Bericht aus 2014 mit mehreren Bildern ist bereits online. Falls es Neuigkeiten zu vermelden gibt, könnt ihr diese vielleicht in den nächsten Tagen schauen, vielleicht auch erst im nächsten Jahr, wenn ich wieder dort stehe. 🙂

7 Gedanken zu „Graffiti unter der Theißtalbrücke (A3) bei Niedernhausen (Update 2016)

  1. Aber dann starren wir ja gerade in unseren Rechner und suchen dich nicht unter irgendwelchen Autobahnbrücken …. 😉
    Mir gefallen die Aufnahmen der Brückenpfeiler ziemlich gut.
    Gruß, Andrea

    • Du hättest aber die Gelegenheit gehabt, so genau gebe ich ja selten Preis, wo ich genau zu finden bin. Das klappt morgen früh übrigens nochmal, HALLO STALKER, HERGEHÖRT, bringt aber feste Schuhe mit, es liegt Schnee. 🙂

      • 😀 Sorry, aber auch heute werde ich den Weg von meinem Schreibtisch unter die Autobahnbrücke nicht finden …
        Das wäre mal was: ein Schreibtisch unter einer Autobahnbrücke … wobei, bei den Temperaturen bin ich doch ganz froh, hier drinnen zu sein.
        Im Übrigen lädst du uns ja alle ganz offiziell ein, das hat doch mit Stalking nix zu tun …
        Stell dir mal vor, du stalkst da gerade die Brückenpfeiler und dann kommt eine ganze Horde angerannt und schreit: ‚Da! Da ist er!!!!‘ 😀
        Amüsante Vorstellung!
        Einen guten Start in den Tag!
        Gruß, Andrea

  2. die serie mag ich wirklich sehr gern!es tut mir echt leid, dass ich nciht viel mehr sinnvolles zu deinen bildern kommentieren kann. cih sehe sie mir an und denke, ja, das wirkt. aber ich verstehe leider so fürchterlich wenig davon. besonders gern mag ich übrigens, wie du die brückenpfeiler in szene gesetzt hast.

    • Ich danke dir liebe Christina,
      du musst gar nichts schreiben, oftmals sprechen ja die Bilder für sich, sollen es ja vielleicht auch. Und ich fordere die sehr geehrten Leser ja auch selten zu eigenen Gedankengängen auf, anders als du das tust.

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