Das traurige Mädchen in Mainz (4) – Ruheort

Vor einiger Zeit war ich im Süden von Mainz unterwegs, auch um weitere traurige Mädchen zu fotografieren. Dies ist mittlerweile der 4. Beitrag meiner kleinen Reihe, viele weitere Infos zum Motiv findet ihr in meinem ersten Beitrag zum Thema, unter anderem eine Karte mit vielen/allen?? Motiven.
Diese beiden „traurigen Mädchen“ habe ich nach einem langen Spaziergang in einem leerstehenden alten … Tierhof?? gefunden, am ersten wäre ich fast vorbeigelaufen. Die weiteren Bilder zeigen die Location, so wie es aussieht ist der Ort schon lange verlassen.

8 Gedanken zu „Das traurige Mädchen in Mainz (4) – Ruheort

  1. Einerseits ist das wie Schatzsuche (oder besser Schatz-finden), wenn man an so einem verlassenen Ort so etwas wie das ‚Traurige Mädchen‘ findet, andererseits ist es fast ein wenig traurig, weil es so selten jemand sieht ….
    Schön, dass du es festgehalten hast, so lässt es sich auch aus der Ferne betrachten.
    Grüße aus dem Norden, Andrea

    • Die Online-Karte mit den Standorten erleichtert die Sache ungemein, auch wenn gerade an diesem Ort das „finden“ fast in die Hose gegangen wäre. Ein anderes Mädchen dort im Wald (Mainz-Lerchenberg) habe ich nicht erwischt, das erfordert einen weiteren Besuch.
      Dir vielen Dank für die Rückmeldung. Leider bin ich zur Zeit wenig auf anderen Blogs unterwegs und blogge selbst auch viel weniger als früher. Eine direkte Folge meiner Lebesveränderung.
      Hamburg bleibt mir in dieser Hinsicht aber trotzdem Nahe.
      Liebste Grüße
      Jörg

      • Hi Jörg!
        Das klingt doch so, als habest du genug gute Gründe, dein Leben außerhalb des Netzes mit Erleben zu füllen!! Manchmal lenkt das Netz einen davon auch ’nur‘ ab. Das mag eine Weile gut sein, aber die Dinge und Prioritäten verändern sich eben.
        Alles Gute für dich!
        Liebe Grüße in den Süden,
        Andrea

        • Ja, das stimmt. Prioritäten ändern sich, manchmal obwohl man das gar nicht so extem will oder steuern kann. Aber Zeit ist begrenzt und man muss sich wohl entscheiden, was einem wichtiger ist. Als passiv betroffener fand ich das in den letzten Jahren furchtbar schade, wenn sich Menschen schleichend oder plötzlich aus der Community verabschiedet haben. Da fehlt plötzlich etwas. Als Aktiver ist das aber auch nicht einfach, gerade mit den gemachten Erfahrungen. Gedanken….

          • 🙂 ja, da hast du Recht, da fehlt dann was. Oder jemand. Oder jemandes Gedanken oder Bilder oder Geschichten. Aber es ist doch auch schön, wenn man merkt, dass es/er/sie fehlt. Dann haben sie Spuren hinterlassen.
            Und ja, das ist schade. MIR fällt auch auf, dass da gerade JEMAND nicht oft ‚hier‘ ist. 😉 Aber so ist das nunmal im Leben. Machs dir nicht schwer, geniesse es, wenn es gut ist und fertig. Die Dinge haben immer zwei Seiten … oder noch mehr. Vermutlich. Und die Perspektive zu wechseln erweitert den … Erfahrungsraum. 🙂
            Ganz liebe Grüße, Andrea

    • Ich danke dir vielmals. Die Figuren begleiten mich nun schon geraume Zeit und es macht mir immer wieder Spass, sie schön in Szene zu setzen. Aber auch zu suchen….
      Ferne Grüße von mir, der im Moment nur selten auf anderen Blogs unterwegs ist und sich deswegen umsomehr über Nachrichten freut. Dafür danke ich dir.
      Jörg

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