Lost in Belgium #03 – Cooling Tower

Mit den Bildern, den Ergebnissen, bin ich weniger zufrieden. Allerdings war der Turm selbst ein Abenteuer. Die Tür war zu, der Zugang dann doch möglich. Und eine Überwindung der inneren Art. Drinnen, oben, war ich ohne Stativ und mit 2 Festbrennweiten unterwegs, zeitlich eingeschränkt. Vielleicht haben mir auch etwas die Ideen gefehlt, denn wenn ich mir die Bilder im Netz anschaue, wäre wohl ein cooles Selfie mit Atemmaske eine gute Idee gewesen.
Aber… halt nicht mein Ding.






8 Gedanken zu „Lost in Belgium #03 – Cooling Tower

  1. Das geht mir manchmal auch so das ich denke, hättste mal nen Stativ oder das Weitwinkel mitgenommen 🙂
    Allerdings muss man sich halt immer vorher fragen, wie wichtig einem die Bilder sind oder wie wichtig einem der Ort an sich ist. Bei mir ist der Ort oder das Gebäude erstmal im Vordergrund, wenn ein oder zwei gute (was gut und nicht gut ist muss jeder selber wissen) Bilder noch dabei rauskommen ist es perfekt… und deine Bilder sind doch gut geworden 😉

    • Die Bilder sind OK, Dokumentation, aber zu mindestens eines mit dem gewissen Etwas sollte dabei sein. Hier hat mir konkret ein Motiv in der Halle gefehlt, um die Größe einordnen zu können. Der andere Tower hat ja eine kleine Hütte mittendrin. Oder halt ein anderer Mensch, der die Dimensionen klar macht.
      Die Bilder sind mir an den Orten schon wichtig, bin über die Fotografie dort hin gekommen, die steht immer im Fokus. Nicht umgekehrt. Auch wenn mich die Geschichte natürlich interessiert.

  2. wow, der turm hat etwas extrem gruseliges und ich finde, du hast den fotografisch ziemlich toll umgesetzt.
    ich frage mich ehrlich, woher die ganzen menschen ihre atemmasken immer her haben. und man muss ja nicht alles machen, was “die da draußen” tun. am besten sich auf den ort einlassen und sehen, was einem selbst nahe geht. das ist dir denke ich gelungen.

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