Graffiti in Frankfurt – Unterführung in Ginnheim
Am Ende der Woogstraße im Frankfurter Ginnheim findet ihr die komplett bemalte Unterführung.
Am Ende der Woogstraße im Frankfurter Ginnheim findet ihr die komplett bemalte Unterführung.




















Wenn ich mit der Bahn in den Hauptbahnhof in Wiesbaden einfahre, kann ich ich seit Wochen die Umbauten im südlichen Teil des Kulturparks Schlachthof beobachten. Zur Zeit noch eingezäunt entstehen dort neben Grillstationen, Sitzflächen, Boulderwänden und mehr einige legale Graffiti-Flächen aus Beton direkt an der Bahnlinie. Ziemlich attraktiv würde ich meinen. Obwohl noch nicht frei zugänglich, sind die Wände bereits bemalt. Hier die Motive….
Das Portrait von YOR7 erinnert nochmal an Hildegunde Rech, die im letzten Jahr starb und für die Graffiti-Kultur in Wiesbaden sehr viel getan hat.

























Wiedermal eine Sammlung mit …. Peng.
Das Vorschaubild, das erste, oben, ziert einen Container auf dem Gelände des Hafen 2 in Offenach.
















Die Motive habe ich direkt am Schlachthof, an der Kreativfabrik und auf dem Parkplatz vor der Krea gefunden.














































Eigentlich war ich ja mit meiner kleinen Beitragreihe mit Kunst aus Paris durch, die Werke von C+S wollte ich euch aber nicht vorenthalten. In den einzelnen Beiträgen wären sie ein wenig untergegangen. Die Klebearbeiten aus Briefmarken und jeweils einer Frauenschablone waren mir neu, in den letzten Jahren habe ich in Paris nichts dergleichen gefunden. Dafür sind die Arbeiten in allen Stadtteilen in denen wir unterwegs waren zu finden.
Die Briefmarken sind nicht direkt auf die Wände geklebt, von unten werden sie von einem Papier zusammengehalten, was man nur bei genauem hinschauen erkennen kann. Also alles zuhause vorbereitet. Eine Webseite habe ich nicht gefunden, aber C+S bei Instagram.













Es macht immer noch viel Freude in Mainz neue traurige Mädchen zu suchen und dann auch zu finden. Lange war ich dort nicht mehr unterwegs, umso schöner die Ergebnisse. Klebemonster auf der Rückseite der Verkehrsschilder findet man auch immer seltener, eines ist es dann doch geworden.
Wer sich dafür interessiert: Zu den traurigen Mädchen und den Klebemonstern gibt es einige Beiträge hier im Blog.







Der Titel des Beitrags ist etwas missverständlich, wir haben nähmlich nicht den kompletten Bezirk gesehen. Nach dem Rundgang durch das Butte aux Cailles sind wir über kleine Umwege bis zur Kunstgalerie Le Lavo//matik gelaufen, unterwegs gab es in einem Hochhausviertel einige Murals zu fotografieren, unter anderem das von Okuda. Den ganzen Teil des 13. westlich der François-Mitterrand Library haben wir ausgelassen (aber bereits vor 2 Jahren gesehen). Dort findet ihr ua. das Mural von Inti.
Bleibt gesund.














