(Eins)am – (Zwei)sam – (Acht)sam

Eins = Einsam? Besser zweisam aber immer (Acht)sam. Wobei auch bei genügend Achtsamkeit das Einzelne aus dem Rahmen fallen kann.  Lost Places Frankfurt Lost Places Frankfurt

Lost Places FrankfurtDie Bilder sind von gestern, eine sehr intensive Fototour, die mir emotional noch immer nachhängt. Drum ein etwas … hm … komplizierter Beitrag zum Thema Magic Letters (E)ins von paleica.

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25 Kommentare zu (Eins)am – (Zwei)sam – (Acht)sam

  1. Ja, das ist ja eine wunderbare Interpretation. Ich find’s nicht so kompliziert, sondern mir gefält es sehr gut.
    viele liebe Grüße
    Sylvia

  2. minibares sagt:

    Auch nicht schlecht.
    Deine Art der Interpretation gefällt mir.
    Endlich was anderes, lach.

  3. Sehr gelungene Interpretation 🙂

  4. Heike sagt:

    Toller Wort- und Bildwitz – sehr gelungen!

    LG Heike

  5. Hat was, eine spannende Interpretation des Themas… Und stimmt schon, ne Menge Wortwitz mit dabei 😉

  6. steinegarten sagt:

    Die Geschichten zur Umsetzung und Themensuche sind immer sehr spannend – und die Fotos in „Abbruchhäusern“ erst recht … super! LG Steineflora

    • dosenkunst sagt:

      Das ist auch einer der Faktoren, warum mich diese Fotoprojekte reizen. Ich schaue vor dem eigenen Post selten in andere Ergebnisse rein, um mich nicht ablenken zu lassen und wundere mich dann, was den Teilnehmern so alles zum Thema einfällt. Und an den Abbruchhäusern reizen mich vor allem die Kleinigkeiten, wie diese Lichtschalter. Die dann auch irgendwie eine Geschichte erzählen.

  7. Paleica sagt:

    wegen der intensiven fototour wäre ich glatt neugierig. erfahren wir da noch mehr drüber?
    deine interpretation finde ich spannend, mal was ganz anderes!

    • dosenkunst sagt:

      Mehr vielleicht schon, aber nichts konkretes. Bei Serien aus „Lost Places“ halte ich mich hier ja eher zurück, vorallem mit Worten oder Ortsangaben. Es gibt sehr intensive Augenblicke an manchen Orten, die man eher im wirklichen privaten teilt. Zumindesten halte ich das bisher so. Sonst müßte ich meinen Blog anonymisieren. Und das will ich auch nicht.

  8. tommimh sagt:

    Wieso kompliziert, ich finde es Klasse!

    LG Thomas

  9. monisertel sagt:

    Hallo Jörg,
    perfekt „um die Ecke gedacht“ und ganz fein interpretiert, so etwas macht Freude.
    Die intensive Beschäftigung mit jedem Deiner „einzelnen“ Fotos ist Dir gewiss! 😉
    Mir hat es viel Freude gemacht,
    herzlichst
    moni

    • dosenkunst sagt:

      Vielen lieben Dank für deine Worte. Umso mehr weil der ganze Post aus einer spontanen Idee heraus entstanden ist und ich am Anfang nicht wußte, was am Ende dabei herauskommt. Grüße aus Hessen. Jörg

  10. bjoerklunda sagt:

    War das eine Führung durch die Elektrizität der vergangenen Tage? Wobei ich ehrlich gestehen muss, solche und noch viel ältere Lichtschalter sind bei mir in der Scheune aktives Gebrauchsgut…
    Viele Grüße
    Heike @Björklunda

    • dosenkunst sagt:

      Dann sollte ich vielleicht mal zu dir in die Scheune kommen und die Technik fotografieren. Vielleicht sind die Lichtschalter bei euch ja auch nicht alleine, sondern haben Freunde?

  11. Jan B. sagt:

    Sehr schön, in Wort und Bild. Kurz und knapp auf den Punkt gebracht.

  12. Pingback: Ruheorte – FÜR UNBEFUGTE – Augen auf | Dosenkunst – Graffiti im Rhein-Main-Gebiet

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