Amsterdam (1) – Erste fotografische Eindrücke

2016-02 EM1 Reise Amsterdam 150Seit langer Zeit bin ich mal wieder in Amsterdam … gewesen. Die City mit ihren Eigenheiten wird nie langweilig, hinzu kommen einige neue Orte und noch nicht besuchte Museen, ein perfekter Ort für eine Städtereise über Fasching.

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0 Kommentare zu Amsterdam (1) – Erste fotografische Eindrücke

  1. gkazakou sagt:

    Herrliche Fotos! Ich wollte, ich wäre da.

  2. Mitzi Irsaj sagt:

    Da kommen schöne Erinnerungen an eine faszinierende Stadt hoch!
    Spuky, die Puppe. Chucky hat mir wohl auf Lebenszeit etwas in den Kopf gepflanzt 😉

  3. Sehr schöne Eindrücke und Perspektiven. Eine Stadt die ich schon lange auf dem Radar habe. Und Du machst sie auf Deine Art nochmal spanneder irgendwie (und das darfst Du gern als Kompliment auffassen ;-))

  4. Jetamele sagt:

    Wow, tolle Bilder!! Lange her, wo ich da mal war, hat mir gut gefallen. Sehr vielseitig, deine Bilder. Du liebst ja diese Puppen, hab ich schon kapiert, aber ich finde die echt gruselig, vor allem, wie die da so ans Fahrrad gequetscht ist. Uuuuaaaah 😀
    Aber die Klavierbau-Werkstatt ist toll eingefangen (oder ist das ein Cembalo???), warst du da drin? Oder hast du nur durchs Fenster geschaut??
    Es riecht so toll in diesen Werkstätten!! Echt Handarbeit. Mag ich.

    • dosenkunst sagt:

      Nach den Puppen halte ich immer Ausschau, ist schon Gewohnheit geworden.
      In der Werkstatt war ich leider nicht, geschlossen, aber hier ist vieles sehr offen gebaut. Eigentlich kann man überall reinschauen. Die Instrumente sind historical Pianos, Spinette. An solche Werkstätten kann ich selten vorbei gehen ohne zumindestens einen Blick hinein zu werfen. Grüße aus Amsterdam, das näher an Frankfurt ist als Hamburg

  5. dosenkunst sagt:

    Ja, hier kann man schon zum Spanner werden, zumal die Wohnungen ja so gebuat sind, das man vorne reinguckt und hinten wieder raus. Irgendwo müssen dann die Leute sitzen. Mit Karneval hab ich nix am Hut, in diesem Jahr nochmal viel weniger. Abartig wenn ich mir vorstelle was gerade in Köln in der letzten Zeit passiert ist und jetzt wird richtig gefeiert. Und in Äthiopien haben wir (ne) wütet die größte Hungersnot seit Jahren und in den Medien gehts nur ums feiern. Abartig.

    • Jetamele sagt:

      Kann ich verstehen, Karneval ist sehr speziell. Massenbewegungen sind mir ohnehin grundsätzlich ein Graus.
      Und da drehen ja alle kollektiv so richtig am Rad. Wenn man nicht mit’dreht‘, kann man das nicht aushalten.
      Hmm, ja, die Welt steht kopf, fast überall, eine Katastrophe jagt die nächste. Der komplette Wahnsinn.
      Und Köln… ja, schwieriges Thema.
      Puh.

  6. SagtMirNix.net sagt:

    Amsterdam ist auf jeden Fall so von der Atmosphäre her und dem, was es dort zu sehen gibt eine der dicksten Städte, die ich bisher besucht hab. (Hat natürlich auch andere Vorzüge 😀 )

    Ich weiß noch ganz genau, wie ich dort das erste mal durch die Gassen gelaufen bin und egal wo ich hingeschaut habe überall nur Graffitis / Street Art-Sachen gesehen habe.. Teilweise ganz andere als hier im Ruhrpott. Natürlich nicht überall, aber in manchen Ecken wars echt krass, richtig gut. Nur leider damals noch nix mit dem Fotografieren am Hut gehabt…

    • dosenkunst sagt:

      Ja, manche Orte muss man einfach mehrfach bereisen, die Schwerpunkte liegen oft ganz wo anders. Bin bereits das vierte Mal dort gewesen und habe diesmal Ecken gesehen, wo ich noch nie war. Es ist ziemlich befreiend, sich von den Hauptsehenswürdigkeiten frei zu machen und die Stadt einfach so zu erkunden. Und wenn man ein bestimmtes Thema hat und auf die Suche geht, macht das sowieso viel Spass. War die erste Tour, wo ich auch Graffiti und Streetart gesucht und fotografiert habe. Aber auch z.B. im Rijksmuseum war.
      Die besonderen Vorzüge 🙂 habe ich leider nicht genutzt, da hat mir etwas der Mut gefehlt. Aber ich glaube das geht auch nur noch mit Niederländischem Pass.

  7. Pingback: Amsterdam (9) – Letzte fotografische Eindrücke | Dosenkunst – Graffiti im Rhein-Main-Gebiet

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