Fotografie
Frankfurt – Luminale 2018 – Im Süden & Osten (Part 02)

Den zweiten Rundgang über die Luminale 2018 in Frankfurt haben wir am Südbahnhof in Sachsenhausen begonnen, weiter zum U-Bahnhof Schweizer Platz, dann ging es über Sachsenhausen (Wallstr./Brückenstraße) zur EZB.
Hier gehts zu meinen ersten Eindrücken Luminale 2018.

Frankfurt – Luminale 2018 – Erste Eindrücke (Part 01)
Drei Abende habe ich mir vorgenommen, leicht angeschlagen viel es mir am ersten nicht so leicht, mich auf die Kunstobjekte im Frankfurter Stadtraum einzulassen. Kalt, müde, vieles schon gesehen und einiges nicht besser oder spannender als in den letzten Jahren.
Für mich eine große Enttäuschung: Die Naxoshalle ist nicht mehr dabei, damit fällt für mich ein Ankerpunkt weg. Ersetzen könnte diesen Flecken im Osten Frankfurts das Atelierhaus am Osthafen, dort nicht die Installationen leider nicht an jedem Abend zu sehen, schade. Hightlight des ersten Abends: Der Platz vor dem Römer und der Römer selbst. 6 Bilder.
Ach so, wer nicht aus Frankfurt kommt weiß vielleicht gar nix mit „Luminale“ anzufangen. Die Veranstaltung vom 18.-23.03.2018 ist eine Begleitveranstaltung zur Light + Building Messe, findet alle 2 Jahre in Frankfurt und Offenbach statt und umfasst mehr als 130 Lichtinstallationen im Stadtgebiet, dazu Workshops, Gespräche und mehr. Programm und weitere Infos auf der offiziellen Webseite zur Luminale.
Update: Hier ein paar weitere Bilder aus dem Süden und Osten der Stadt.
18 Oldtimer (PKW & LKW) in Kolumbien
Die eigene Webseite ermöglicht eigene Regeln, von denen weiche ich immer mal wieder gerne ab. So hat dieser Beitrag nur am Rande etwas mit Graffiti zu tun und gar nix mit dem Rhein-Main-Gebiet.
Ein Grund, warum ich schon immer mal nach Kuba fahren möchte sind die alten Autos im Stadtbild und in einigen meiner Bildbände von dort. Geschafft habe ich den Weg bisher nicht, aber ich war im letzten Jahr in Kolumbien und auch dort steht der eine oder andere schöne alte Wagen herum. Wir haben schnell begonnen diese so nebenbei zu fotografieren, hier einige 18 Ergebnisse.
OK, viele der LKWs dort (einige sind in der Bilderserie dabei) sind wahrscheinlich keine richtige alten Autos, sehen aber trotzdem wunderschön aus wie ich finde.
Frankfurt – Graffito aus Japan unter der Friedensbrücke – Shiro_One & PINO
Ein neues Mural kann man in Frankfurt aktuell unter der Friedensbrücke bestaunen. Gemalt hat es die japanische Künstlerin Shiro_One (Instagram/Facebook) zusammen mit PINO. Mehr Infos im Beitrag vom Stadtkind Frankfurt.
Ruheorte – Pelikane, Kälte und Kreativität
Der Besuch bei Eiseskälte auf diesem Abrissgelände hielt besondere Herausforderungen bereit. Wir wussten am Eingang noch nicht genau was uns erwartet, ob sich ein Besuch überhaupt lohnen würde. Aber nicht zu wissen was denn auf einen zukommen mag, erhöht die Spannung ja ungemein. Es hat Spass gemacht bis zu dem Zeitpunkt, als ich mit einem Bein bis zum Schritt in diesem vermaledeiten Wasserbecken (erstes Bild) eingebrochen bin und dabei meine Kamera komplett versenkt habe. Eine Olympus im Eiswasser, die Sony mit Wasser bespritzt, beide haben immer noch einen Schaden. Und ich hatte keinen Bock meine Fototour abzubrechen, deswegen haben wir noch eine halbe Stunde weiter fotografiert.
Das geht mit der „eigentlich“ wasserdichten Olympus noch immer, der Auslöser funktioniert aber nicht mehr zweistufig, dh. das Bild wird sofort (nach Scharfstellung) gemacht. Bei der Sony ist der Klapp-Monitor defekt, das habe ich erst zuhause bemerkt. Die Garantie ist aktuell 2 Tage abgelaufen, den Fotohändler in Wiesbaden gibt es nicht mehr.
Eine kleine Bilderauswahl…
Ruheorte – Lost Place & Graffiti rund um den Schlachthof 2008 – Opel Händler
Dieser Beitrag wird mein 1011 sein, das Jubiläum habe ich knapp verpasst, so richtig dran gedacht habe ich auch nicht. Auf vielen anderen Blogs werden solche Geburtstage oder Jubiläen ja gefeiert, ich nutzt den Anlass für einen Blick in die Vergangenheit.
Meinen ersten Blogbeitrag habe ich im Juli 2010 veröffentlicht, damals noch mit wenig Ahnung wo das alles hinführt. Aber getrieben hat mich meine Begeisterung für Fotografie und speziell für die Fotografie von Graffiti an ungewöhnlichen Orten. Das war damals für mich der Schlachthof in Wiesbaden selbst und die alten Gebäude drum herum, in denen sich die Streetart-Szene austoben konnte.
Eines dieser Gebäude war der alte Opel-Händler, fotografiert von mir mehrmals, erstmals 2008. So sind die Bilder heute 10 Jahre alt, die Orte längst vergangen, gezeigt habe ich sie bisher nicht. Um den Kontrast zu verdeutlichen am Schluss des Beitrages 2 Panoramen von 2014. Mittlerweile sieht es dort, hinter dem Schlachthof, noch „schöner“ aus.










































































