Ruheorte – Von traurigen Mädchen und Glasbausteinen

Dieses Fotoerlebnis, gepresst zwischen real existierender Erwerbsarbeit und meiner Ausstellung in Frankfurt, war ein sehr schnelles Erlebnis der besonderen Art. Wenn man einen Gebäudekomplex betritt und weiß schon zu Beginn, dass mehr als eine Stunde nicht drin ist, setzt mich das doch etwas unter Druck. Wenn dann noch völlig überraschende Lieblingsmotive auftauchen und wahrscheinlich unentdeckt in weiteren Zimmern lauern, grenzt das an Überforderung. …. Guter Überforderung. 🙂
Traurige Mädchen waren hier auch zu finden, zwei ganz normale und ein besonders, in einem sehr untypischen Federkleid. Inwieweit das Kleid ohne Kopf was mit der anderen Figur zu tun hat kann ich nicht sagen und bleibt dem Betrachter überlassen….

4 Gedanken zu „Ruheorte – Von traurigen Mädchen und Glasbausteinen

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    • Ich danke dir vielmals. Ein Ort der sich auch für einen zweiten Besuch lohnt, aber nicht am Sonntag Nachmittag.
      Insgesamt habe ich dort 3 der traurigen Mädchen gefunden. 🙂

  2. Ganz grosses Bilder-Kopfkino !
    Das traurige Mädchen würde sich auch auf Leinwand in einer Galerie (an meiner Wand:-) total gut machen ! Und die Glasbausteine sind eine Kunst für sich .
    LG Jürgen

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