Die Frankfurter Ateliertage führten mich am Samstag in die Naxoshalle und ins Atelierhaus am Osthafen. Vor der Naxoshalle begrüßen die Puppen und in der Nähe des Atelierhauses die Bananen die BesucherInnen. Heute (Sonntag, 23.11.) noch bis 18.00 Uhr. Es lohnt sich.
Die Kleinstadt Schmalkalden in Süd-Thüringen war mir vor dem Wallcome-Urban Art Festival völlig unbekannt. Die neuen Graffiti in der Stadt waren am letzten Wochenende ein guter Grund Schmalkalden einen Besuch abzustatten. In der Touristeninformation (ja, gibt es da wirklich, schließt aber am Samstag wie fast alles andere um 13.00 Uhr) gab es eine der letzten Karten des Festivals, in der die Gemälde grob eingezeichnet sind. „Once upon a time“ von Herakut habe ich bereits gezeigt, weitere Künstler mit Bildern im Stadtbild sind Case (der kommt aus Schmalkalden), Tasso, ECB, Andrew Hem, Pixel Pancho, Know Hope, ROA mit seiner Fledermaus und M-City. Außer den in der Karte eingezeichneten Werken sieht man in Schmalkalden weitere Graffiti, inwieweit diese Teile des Festivals sind/waren, weiß ich nicht. Das Selbst-Bildnis von Case im Martin-Luther-Ring war Anlaß für ein interessantes Gespräch mit Nachbarn und ihrer Meinung zu diesem Bild. Wir haben viel über die Geschichte der Stadt erfahren, so bleibt Schmalkalden über die Graffiti hinaus in guter Erinnerung.
Nochmal 20 Bilder vom 13.11.2014, Frankfurt, Ratswegkreisel, auch schon wieder eine Woche her. Diesmal hatte ich mein lichtstärkeres 17mm/1.8 Objektiv dabei, das erleichtert trotz starker Taschenlampe das belichten aus der Hand. Und trotz der späten Zeit am Donnerstag Abend sind immer noch Maler unterwegs… Was haben die eigentlich alle gemacht, bevor es diese Hall gab?
Das Urban Art Festival WALLCOME brachte von Juni bis Oktober 2014 neun international bekannte Künstler in der südthüringischen Kleinstadt Schmalkalden zusammen. Auf Einladung der aus Schmalkalden stammenden Künstler Akut und Case haben sie acht Fassaden gestaltet und so der Kleinstadt eine besondere Streetart-Galerie geschenkt. Das Werk von Herakut trägt den Namen Once upon a time und ist im Helenenweg zu finden. Alle weiteren Bilder von ua. Case, Tasso, ECB und DOA findet ihr hier.
Bereits im Juni habe ich die Wand auf dem Campus der FH fotografiert. OK, so hieß sie früher, mittlerweile heißt sie „Frankfurt University of Applied Sciences“. Und die Abkürzung dafür ist unaussprechlich. Die Graffiti sind im Rahmen eines Projektes in Zusammenarbeit mit einigen Naxos-Sprayern entstanden, erste unfertig Bilder hatte ich bereits im Juni gepostet. Der Vollständigkeit halber nun die Ergebnisse. Hat etwas gedauert.