Lack & Lines – Hip Hop & Graffiti Festival in Gelnhausen 2016 – Ergebnisse (4)

Graffiti Gelnhausen Lack & Lines 2016Ich reiche mit diesem Beitrag alle Motive der letzten Wand nach, die Location habe ich bei allen drei Besuchen ausgelassen, verpasst, verpennt. Weiterhin gilt: Mittlerweile wirklich alle ausgewählten Ergebnisse habe ich in meinen Flickr-Ordner in ein passendes Album geladen, hier nur einige Bilder der letzten Wand. Das Panorama könnt ihr in 2000 Pixel Breite anschauen. Diese perspektivischen Bilder mit dem „dicke Kobb“ in der Mitte machen mir im Moment extrem Spaß, Lightroom baut die ohne Probleme einfach zusammen. Ein Ablaufen der Wand mit gleichem Abstand/Blende usw. entfällt.
Weitere Bilder der Veranstaltung findet ihr im Beitrag vom Samstag und Sonntag, im Veranstaltungshinweis und den Ergebnissen.
Künstler dieser Motive waren ua. die Irie Artists (Bild oben), Klark Kent, Studio Fatal und Wired To The Moon mit Fud.

Graffiti Gelnhausen Lack & Lines 2016 Graffiti Gelnhausen Lack & Lines 2016

Graffiti Gelnhausen Lack & Lines 2016

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0 Kommentare zu Lack & Lines – Hip Hop & Graffiti Festival in Gelnhausen 2016 – Ergebnisse (4)

  1. Jetamele sagt:

    Das heisst, du fotografierst fürs Panorama die Wand Stück für Stück und dann setzt LR die für dich zusammen oder wie darf ich das verstehen? Wieviele Bilder sind das denn, wenn es nicht zusammen gesetzt ist?
    Ich bin neu auf dem Gebiet, kein Ahnung von fast nix. Deshalb diese Frage. Du hast das schon öfter erwähnt.

    • dosenkunst sagt:

      Normalerweise fotografiere ich ohne Verzeichnung, dokumentarisch, je nach Länge des Motivs mit 30 % Überlappung 3-5 Bilder. Immer gleicher Abstand, gleiche Blende gehe ich langsam die Wand entlang und mache die Bilder. Auslöser bleibt halb runtergedrückt nach dem Foto, so das der Autofokus und die Belichtung sich nicht verändert. Sonst gibt es vorallem in Tunneln bei hellem Rand und dunkler Mitte Schwierigkeiten.
      Wie ich jetzt aber auch festgestellt habe, kann ich auch an einem Ort stehen bleiben und mich drehen. Also auf die Mitte der Wand scharf stellen und Belichtung festlegen, Auslöser halb gedrückt halten, schwenken bis zum linken Rand und dann nach rechts die Bilder machen. Man sieht dann halt die Ränder nur sehr klein nach hinten verjüngend, aber das hat seinen Reiz wenn in der Mitte z.B. ein Gesicht ist.
      Bei Landschaftsaufnahmen geht es ja auch nicht anderes, aber dann ist das Motiv weit weg. In jedem Fall ist das alles kein Aufwand und ich fotografiere immer ohne Stativ. Passt dann schon.

  2. Maiop sagt:

    sehr lieblos diese Wandgestaltung wirkt eher trist und langweilig.

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