Ausstellung

Graffiti in Darmstadt – Lincoln Wall (02/2020)

Nach der Konzept-Wand der Infamous Faces & Friends (gezeigt im Dezember 2019) möchte ich euch noch einige Motive aus Darmstadt nachreichen. Die Bilder habe ich im Oktober 2019 fotografiert, warten also schon etwas. Eine Auswahl…..

Graffiti in Wiesbaden – Ausstellung “ME MYSELF AND I” im Schelmengraben

Bereits in der Vergangenheit habe ich einige Graffiti-Motive aus dem Wiesbadener Westen hier gezeigt. Im Stadtteil Schelmengraben ist nun die Cornflakes Crew wieder aktiv geworden und bereitet ihre nächste Ausstellung vor. Da ich den Beiteiligten sehr verbunden bin, gibt es jetzt einen Veranstaltungshinweis und erste Eindrücke der Vorbereitung. Zu viel möchte ich mit Absicht nicht zeigen, ihr sollt ja wenn möglich vorbeikommen.

Die Jugendlichen haben bereits viel im Stadtteil gemalt und im November 2018 ihre erste Ausstellung durchgeführt. Die Bilder von “ME MYSELF AND I” könnt ihr euch am 21. Februar 2020 ab 17.00 Uhr im Stadtteilzentrum Schelmengraben im Saal anschauen.

Hier noch die offiziellen Infos:

Seit 2015 engagiert sich im Schelmengraben eine Gruppe 14-20 jähriger Jugendlicher, die unter dem Namen “Cornflakes-Crew” unter Anleitung des Künstlers Sebastian Schmidt (Still Same/ RZM Productionz) mit Graffitikunst ihren Stadtteil verschönern. Die Jugendlichen treffen sich dreimal in der Woche und haben bereits Telekom-Schaltkästen, Garagenhäuser im Schelmengraben und Wände im Stadtteilzentrum besprüht. Bereits im vergangenen Jahr veranstaltet die Gruppe eine Ausstellung zum Thema „Tierisch verrückt“.
Mit diesen Aktionen tragen die Jugendlichen dazu bei, die Farbigkeit des Schelmengrabens auch nach außen zu zeigen. So entstehen an vielen Stellen kleine Farbtupfer im Stadtteil, die das mittlerweile an vielen Stellen buntere Ortsbild untermalen.
Das Projekt wird gefördert durch das Bundesprogramm “Jugend stärken im Quartier”(JUSTIQ) im Stadtteilzentrum Schelmengraben des Amtes für Soziale Arbeit. Am 21. Februar 2020, von 17 bis 20 Uhr stellen die Jugendlichen  ihre Kunstwerke zum Thema “Me, Myself and I“  im Stadtteilzentrum Schelmengraben (Hans-Böckler-Straße 5-7) aus. Gezeigt werden verschiedene Selbstportraits in der Technik von Zeichentrick bis Realismus, welche die Jugendlichen in den letzten Monaten gestaltet haben. Die Jugendlichen freuen sich über zahlreiche Besucher ihrer Ausstellung. 
Veranstalter ist das Stadtteilzentrum Schelmengraben. Der Eintritt ist frei. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
 

Einige ältere Motive der Cornflakes Crew:

Graffiti in Wiesbaden – The Cornflakes Crew meets RZM (12/2018) Ausstellungsvorbereitung

Über die Graffiti Cornflakes Crew habe ich in den letzten Jahren immer mal wieder berichtet. Sie ist beheimatet im Wiesbadener Stadtteil Schelmengraben und wird angeleitet vom Wiesbadener Maler Sebastian aka Still Same. Am 23. November haben die Kids ihre erste eigene Ausstellung im Stadtteilbüro auf die Beine gestellt und sich den Bürgern mit ihren Werken präsentiert. Leider konnte ich zur Eröffnung nicht dabei sein, deswegen gibt es hier nur einige Impressionen der Vorbereitungen.


Graffiti, Streetart und andere Kunst in Frankfurt im OST>STERN

Das Blend Festival vor zwei Wochen in der neuen, alten Location OST>STERN an der Hanauer Landstraße ist leider an mir vorbeigegangen, die Graffiti in und am Gebäude sind aber noch vorhanden und wir konnten sie am letzten Samstag besichtigen und fotografieren.
Das alte Mercedes Autohaus ist jetzt eine Hop On Event Location und noch bis Jahresende Ort für aktuelle Kunstausstellungen, auf dem Gelände kann man aber auch Essen und ausruhen. Zur Zeit beherbergt das Gelände die Capital@Art.International mit Werken verschiedener Künstler.
Meine Bilder versuchen zum einen einige der dortigen Graffiti einzufangen, zeigen aber auch einige der Exponate der Capital@Art Ausstellung.

Weiterlesen »Graffiti, Streetart und andere Kunst in Frankfurt im OST>STERN

Kunsttreppe – Ausstellung von Guido Zimmermann im Hospital zum Heiligen Geist

Am Sonntag, 08.04.2018, hat Guido Zimmermann seine aktuelle Ausstellung im Hospital zum Heiligen Geist eröffnet. Dort hat der den Ausstellungsraum “Kunsttreppe” in 4 Tagen mit einem seiner Gemälde bemalt, es beginnt im Erdgeschoss und zieht sich bis in den 1. Stock. Weiter oben hängen einige seiner Gemälde auf Leinwand und unter dem Dach kann man sich seine modernen Kuckucksuhren anschauen.
Wir hatten Glück, denn stündlich kommen dort die Vögel raus. Spannend: In den “Häusern” kann man durch die Fensterscheiben seine Werke in ganz-klein bewundern.
Die Vernissage habe ich leider verpasst, wir waren eine halbe Stunde nach der Veranstaltung dort und hatten Ruhe und Zeit alles zu fotografieren.
Die Werke von Guido Zimmermann hängen dort noch bis zum 2. Juni 2018, das Wandgemälde bleibt wohl länger erhalten. Die Mischung aus Kunst und Architektur in unterschiedlichem Licht gefällt mir gut, ich kann den Besuch nur empfehlen.

Weiterlesen »Kunsttreppe – Ausstellung von Guido Zimmermann im Hospital zum Heiligen Geist

Naxoshalle – Sessel mit sehr kreativen Aussichten (38) und Grüße an Floyd

Wir durften für die Eröffnung unserer Fotoausstellung die Räumlichkeiten des Naxos-Ateliers nutzen, der Raum ist ein Hort der Kreativität, und Floyd auf dem Sessel eine Institution in der Naxoshalle aber auch im öffentlichen Bild Frankfurts. Er findet sich als Motiv an vielen Orten in Frankfurt.

Verlassene Orte – Lost Places Rhein-Main – Fotoaustellung (Veranstaltungshinweis)

In den letzten Wochen und Monaten habe ich mich zusammen mit meinem Blogger-Kollegen Jörg von mainstyle.org wiederholt getroffen, um ein gemeinsames Projekt endlich in trockene Tücher zu bringen. Eine Fotoausstellung einiger unserer Bilder zum Thema “Lost Places im Rhein-Main Gebiet“.

Was genau nötig ist, um solch ein Projekt zu stemmen, wird mir erst nach und nach klar, sind die Erwartungen allerdings hoch, sind einige Dinge zu bedenken.
Die Idee ist bereits im letzten Jahr entstanden, damals haben wir noch einen Termin Ende des Jahres angestrebt, allerdings ist dann einiges dazwischen gekommen, das sich so nicht steuern ließ.

Nun sind wir auf der Zielgeraden, die Bilder sind ausgesucht, der Ort gefunden, ein Plakat gestaltet und gedruckt und in diesen Tagen werden wir auch damit beginnen, Werbung dafür zu machen.
Da ich es selbst in der Vorbereitung super spannend fand, zu schauen wie andere solch ein Projekt umgesetzt haben, folgt in den nächsten Wochen noch ein ausführlicher Beitrag, den Freuden und Schwierigkeiten, die mir bzw. uns begegnet sind. Wie wählt man zum Beispiel 20 – 30 Bilder aus, wenn man eigentlich hunderte mit der Welt teilen möchte?

Als Veranstaltungsort haben wir die Galerie-Räume der Naxos-Halle in Frankfurt gefunden, dort geht es mit unserer Eröffnung dann am 21.05.2017 um 15.00 Uhr los. In den darauffolgenden beiden Wochen haben wir auch am frühen Abend “geöffnet”.

Falls ihr weitere Infos möchtet, findet ihr diese zur Ausstellung, über die Fotografen und mehr auf unserer Webseite – Verlasseneorte.info und hier die passende Facebook-Veranstaltung zur Fotoausstellung.

Für mich eine Premiere, aber irgendwie ist so ein Schritt ja auch einer in die Öffentlichkeit 🙂 , deswegen hier ein Foto aus der Naxoshalle.

Zu guter Letzt und in der heutigen Zeit eine Voraussetzung für Erfolg 🙂 ein kleines Teaser Video mit einigen Eindrücken, wo ich mich so rumtreibe.


Fotoausstellung verlassene Orte – lost places… von mainstylefrankfurt

Wo wir schon bei Experimenten sind, habe ich einen Google-Kalender Eintrag erstellt, wenn ihr auf den folgenden Button drückt, wird der Vernissage Termin bei euch im Google Kalender eingetragen: