Mein Lieblingskünstler in Gelnhausen, Wired to the moon. Die weiteren Arbeiten sind ua. von Fud. Aufgenommen habe ich die Bilder bereits im Juli 2016 vor meiner Sommerreise. Vor der Veröffentlichung kamen dann London und Ostdeutschland dazwischen. 🙂
Drei Tage nach der ersten Aufnahme im Juli (oben, die ich so fast schon posten wollte) war ich nochmal an der Wand, Nina als Text war verschwunden und hat sich in einen Baum verwandelt (?).
Leider funktioniert hier im Blog nach meinem Umzug von dosenkunst.wordpress.com auf dosenkunst.de noch nicht alles so, wie ich mir das so vorstelle. Gerade der Kontakt zur Community ist nur eingeschränkt da, die Beiträge erscheinen entweder gar nicht oder viel später im WordPress-Reader, auch die Nachrichten zu Kommentaren scheinen bei euch nicht anzukommen. Das hatte ich mir etwas anders vorgestellt, oder ich war ein wenig zu blauäugig unterwegs. Arbeit.
Die Bilder habe ich in einer Location fotografiert, die ich bereits im letzten Jahr besucht habe. Die letzten Hallen waren nun zugänglich mit vielen neuen Motiven. Weitere Eindrücke findet ihr bei cubemeister.de.
Hallo liebe Besucherinnen und Besucher, herzlich Willkommen auf dosenkunst.de.
Update 12/09/2016, nach dem Umzug: Ich stelle gerade fest, das mein letzter Beitrag auf meinem „alten“ (Gott, wie schnell das geht) Blog nicht mehr erreichbar ist, da ich eine Weiterleitung auf wordpress beantragt habe. Ich bin sehr an eurer Meinung bzw. auch negativer Kritik interessiert. Z.B. ob das Kommentieren funktioniert (die ersten beiden sind gleich im Spam-Ordner verschwunden) usw.
Abschied vom alten…. Mit diesem Beitrag und dem Rattenschwanz an Arbeit der dahintersteckt, habe ich mich ziemlich schwer getan. Nach 6 Jahren bloggen, fast 800 Beiträgen und mehreren Tausend Fotos ist mein Speicherplatz dort fast erschöpft – 95% sind mittlerweile belegt. Das blöde Limit hat in den letzten Wochen dazu geführt, das ich nicht mehr so gebloggt habe, wie ich das eigenlich gerne mache. Also muss eine Lösung für das Problem her. Den Lösungsweg kann man im Rahmen einer Liste wunderbar klar aufzeigen, welche Probleme trotzdem aufgetaucht sind, reicht für einen sehr umfangreichen Blogbeitrag. Da ich den schlecht nur über Fotos realisieren kann, wird das ein wenig dauern (weiteres siehe unten).
Anfang im Neuen…. In den letzten Jahren war ich unter der Webseite dosenkunst.wordpress.com erreichbar und habe schwerpunktmäßig über Graffiti und Streetart im RheinMain-Gebiet berichtet, aber auch viele andere Orte in Deutschland und der Welt besucht und Bilder dort gezeigt. Alle Inhalte unter diesem Beitrag habe ich von meiner alten Webseite importiert. Auch in den nächten Jahren soll es hier auf dosenkunst.de gewohnt weiter gehen, mit weniger Einschränkungen und mehr Freiheiten, mal sehen wo mich das hinführt. Es wäre schön wenn ihr mich ein Stück auf meiner … fotografischen Reise begleitet.
Die nächsten Beitragsprojekte sind schon geplant, im Sommer war ich in Berlin und Umgebung und habe mir dort ua. die Beelitzer Heilstätten angeschaut. Die beiden Bilder im Beitrag habe ich dort fotografiert.
Da mir der Umzug auf die neue eigene Domain nicht leicht gefallen ist, möchte ich hier nochmal in kürze beschreiben, wie das abgelaufen ist. Vielleicht hilft es dem ein oder anderen bei seinem eigenen Projekt.
Mehr Infos zum technischen Ablauf hier in Kürze und in Listenform:
Hosting Vertrag abschließen mit eigenem Speicherplatz
Eine SQL Datenbank beim Hoster anlegen und einrichten.
Ein SSL-Zertifikat bestellen und einrichten.
FTP Programm installieren und einrichten
WordPress installieren und konfigurieren: Gott, eigenlich müssen nur ein paar Zugangsdaten in php-txt-Dokument eingefügt werden, wird das aber nicht richtig abgespeichert, kann man sich im eigenen Blog nicht anmelden. Das Problem hat mich Tage gekostet.
Entscheidung fürs Theme und Plugins treffen. Da der Umzug für sich eine Aufgabe ist und funktionieren muss, werde ich Änderungen am Design auf später verschieben.
Daten aus dem alten Blog exportieren und in den neuen importieren. Achtung: Gleiche Struktur für Beiträge nutzen. Alle Infos im Internet meinen, das wäre einfach. Vielleicht gilt das für kleine Blogs, ich musste mehr als 100 mal die Export/Import-Funktion nutzen, bis alles geklappt hat. Auch jetzt bin ich mir nicht sicher, ob alle Bilder drin sind.
Beiträge, Seiten, Kommentare werden übernommen, Likes nicht.
Die Linkstruktur im neuen Blog muss angepasst werden, das geht mit einem WordPress-Plugin: Suchen & Ersetzten. Damit alle Links auf die neue Domain verweisen. Sonst holen sich die Seiten ihre Bilder vom alten Blog. Dafür müssen mehrere Tausend Links geändert werden. Wenn da was falsch läuft….
Widgets, Header-Bild einrichten.
Linklisten neu erstellen, die lassen sich nur über ein zusätzliches Plugin realisieren. Einfach Copy & Paste geht net.
Testen, testen, testen
Dann kommen die 4 wichtigen Punkte für die Übergabe:
Diesen Artikel schreiben, ob ihn jemand lesen will oder nicht, irgendwo muss der Frust ja hin.
Eine sogenannte 301-Weiterleitung im alten Blog einrichten, damit die Google-Suche mich weiterhin findet. Kann man auf wordpress.com für 13$ im Jahr kaufen, den selbst kann man das ja nicht einrichten.
In den Google Webmaster-Tools die eigenen Blogs registrieren und dort den alten in den neuen überleiten. Wenn man schon bei google ist, sollte man auch gleich ein Google Analytics Konto einrichten und die eigenen Seiten registrieren.
Das mächtige WordPress-Plugin Jetpack ermöglicht es, die alten Follower auf den neuen Blog umzuziehen. Also euch zu mir. Hier hadere ich seit längerer Zeit, ob ich das machen möchte. Zwar folgen mir mittlerweile mehr als 650 Besucher auf wordpress, aber wenn ich mir meine Statistiken anschaue, sind da bestimmt viele „Kartei-Leichen“ dabei. Neuanfang?? Hm.
In den hessischen Sommerferien war in Frankfurt der S-Bahntunnel durch die Innenstadt für mehrere Wochen gesperrt. Die Fahrt durchs Rhein-Main-Gebiet und die Anbindung an die City dadurch deutlich erschwert. Wie ich im nachhinein erfahren habe, hat die Deutsche Bahn diesen Umstand genutzt und in der S-Bahnstation Ostendstraße ein riesiges Mural in Auftrag gegeben. Die Künstler Samira von Chrzanowski und Andreas Chrzanowski, bekannt als Case MacLaim, sowie der niederländische Künstler DOES haben in mehreren Wochen beide Seiten der fast 250m langen Bahnsteige mit ihren „laufenden Händen“ bemalt. Die Hände sind das Markenzeichen von Case MacLaim, ich habe sie auch an anderen Orten bereits fotografiert.
Den Aufwand, den die Künstler dort unten betrieben haben, kann man sich kaum vorstellen. Zu Beginn wurden die Wände mit Trockeneis vom Bremsstaub der Züge gereinigt, dann beide Seitenwände bis unter die Decke mit grüner Farbe grundiert. Die Hände wurden mit Projektoren an die Wände geworfen, grob aufgezeichnet und später mit der Dose verfeinert. Das Ergebnis ist ziemlich gut geworden. Ich war heute einige Zeit in der Station und bin begeistert. Ob alle Fahrgäste der Station dem Motiv etwas abgewinnen können, bleibt offen. 30000 sind es wohl, die dort täglich ein-, aus- und umsteigen.
Weitere Infos zum Projekt ua. im Bericht der FNP – Laufende Hände in der S-Bahn und weitere Bilder im Beitrag auf Ostendfaxpost – Ostendstraße.