Die Gerüste wurden 2013 schon am Montag nach der Veranstaltung (work in progress) abgebaut, so war ich am Dienstag Morgen beim fotografieren nicht alleine. Vor allem die große Wand unter dem Brückenkopf ist wunderschön geworden (erstes Bild), diese werde ich ein weiteres Mal fotografisch besuchen, dann mit Stativ und richtigem Weitwinkel. Heute nur Ausschnitte. Meine anderen Bilder zum Meeting of Styles 2013 findet ihr hier Part 1, Part 3, Part 4.
Alle Jahre wieder treffen sich internationale Künstler in Mainz-Kastel unterm Brückenkopf. Am Samstag hatte ich die Gelegenheit ein paar Bilder zu machen. Wenn die Gerüste abgebaut sind, das kann eine Woche dauern, werde ich die Location erneut besuchen. Meine anderen Bilder zum Meeting of Styles 2013 findet ihr hier Part 2, Part 3, Part 4.
Zeitlich bedingt war ich in den letzten Monaten nicht mehr so oft an meinen Lieblingswänden unterwegs, wetter- und baubedingt tut sich aber auch gerade in Wiesbaden nicht allzuviel neues. Begeistert bin ich immer wieder von den neuen Sachen unter der Friedensbrücke in Frankfurt. Hier einzelne Bilder aus den letzten Monaten.
Die Bilder entstanden in Wiesbaden an der Tannhäuserstraße, am Schlachthof, unter der Friedensbrücke in Frankfurt und am EZB Zaun. Die blauen Geister gibt oder gab es unten im Sandweg zu sehen.
Wiedermal habe ich auch in diesem Jahr die Künstler vor Ort verpasst. Das Quellenfest in Bad Vilbel wurde am letzten Wochenende im Mai gefeiert und am Bahn-Viadukt im Rahmen einer Auftragsarbeit die Wand erweitert. Wieder bin ich begeistert von den Ergebnissen, worum es den Künstlern selbst geht füge ich hier als Zitat ein:
„Kreativität ist ein Kind der Freiheit.“ (Dr. Elmer Teutsch) Bevor etwas zur „Kunst“ wird, ist es ein „Spiel“, ein Ausprobieren mit Farben, Formen und Fantasie. Aus kindlicher Experimentierfreude sind in allen Jahrzehnten Kunstwerke entstanden, die Menschen berühren und dadurch miteinander verbinden, was die wichtigste Aufgabe der Kunst ist: Verbindungen zu schaffen. Jedes Gedankenspiel braucht allerdings eines, nämlich Raum. Ohne die Möglichkeit, seinen Ideen freien Lauf zu lassen, kann nicht Neues entstehen. Nichts Neues entstehen zu lassen, ist wie Leben im Keim zu ersticken. Was für eine Horrorvision! Dr. Elmer Teutsch hat es auf den Punkt gebracht, in dem er sagte: „Kreativität ist ein Kind der Freiheit.“ 2012 ist es so wichtig wie eh und je, an diese Wahrheit zu erinnern und die nötigen Räume dafür zu schaffen. Und wer weiß, aus welchem „Kindskopf“ die nächste weltbewegende Idee erwächst. Mit unserer kleinen Parade von „Movers and Shakers“, so wie Dégas Ballerina, Koons Luftsballoonhunden, Damien Hirsts Haifisch, Giacomettis Laufendem, Warhols Suppendose und Dalis stelzenbeinigem Elefanten, erinnern wir daran, wo die großen Karrieren des Freigeists starten: im kindlichen „Einfach-mal-drauflos-marschieren“. Gute Reise! Akut, Case, Hera