Wiesbaden

Graffiti in Wiesbaden – The Cornflakes Crew meets RZM (12/2018) Ausstellungsvorbereitung

Über die Graffiti Cornflakes Crew habe ich in den letzten Jahren immer mal wieder berichtet. Sie ist beheimatet im Wiesbadener Stadtteil Schelmengraben und wird angeleitet vom Wiesbadener Maler Sebastian aka Still Same. Am 23. November haben die Kids ihre erste eigene Ausstellung im Stadtteilbüro auf die Beine gestellt und sich den Bürgern mit ihren Werken präsentiert. Leider konnte ich zur Eröffnung nicht dabei sein, deswegen gibt es hier nur einige Impressionen der Vorbereitungen.


Meeting of Styles Wiesbaden 2018 – Unter dem Brückenkopf

In den letzten Wochen und Monaten habe ich immer mal wieder einen Beitrag des diesjährigen Meeting of Styles in Wiesbaden (Mainz-Kastel) gezeigt. Heute möchte ich die Reihe mit den beiden Hauptwänden unter dem Brückenkopf abschließen. Vieles ist noch nicht gezeigt, aber alles muss auch gar nicht.... denn wer Lust hat und in der Nähe ist: Fahrt hin und schaut live. Also hier die Hauptwände, die sich mir lange fotografisch verweigert haben.

Street Art von YOR7 am Schlachthof Wiesbaden (Update 10/2018) 20 Bilder

Lange habe ich nichts mehr vom Schlachthof in Wiesbaden gezeigt. Fotografiert habe ich dort durchaus in den letzten Monaten und Jahren, viel Graffiti von der HOF in der Murnaustraße/Kreativfabrik, aber auch die Arbeiten von YOR7/Yorkar rund um den Schlachthof. 20 seiner Arbeiten gibt es heute hier zu sehen, einige der Fotos sind heute entstanden, die meisten aber zwischen 2016 und 2018.

Meeting of Styles Wiesbaden 2018 – Raios, Izzy, Izvne, Wow & Hech

In diesem Jahr habe ich auch zwei Wochen nach dem Meeting of Styles in Wiesbaden nicht alle Wände mit den Ergebnissen abfotografiert. Diese Aufgabe macht mir sowieso viel weniger Spass als die Foto-Runden während des Festivals selbst, ist das doch jetzt eher Dokumentation als kreativer Akt. Auch wenn die Motive selbst natürlich betrachtet werden wollen. Auch neu in diesem Jahr: Die Gerüste in der Unterführung des Brückenkopfes stehen immer noch (Stand: 27.06., am Abend), zwei der Hauptwände lassen sich fotografisch gar nicht in ihrer vollen Pracht erfassen. Und die Sonne, naja, verhindert am Morgen und am Abend irgendwo mit ihren harten Schatten die Ablichtung der Graffiti. Ein Beispiel: Letztes Bild. Die weiteren Wände zeige ich hier aus den genannten Gründen in loser Reihe in den nächsten Wochen und Monaten. Auch anderes braucht seinen Platz...