Reise durch Asien 2019 #25 Phnom Penh
In der Hauptstadt von Kambodscha waren wir nur 3 Tage, ausreichend. Sie ist Dreh- und Angelpunkt für alle Reisenden im Land.










In der Hauptstadt von Kambodscha waren wir nur 3 Tage, ausreichend. Sie ist Dreh- und Angelpunkt für alle Reisenden im Land.










Wir haben die Inseln an der Küste ausgelassen und sind von Kampot direkt in die Kardamon Berge gereist. Das Dorf Chi Phat ist ein Community basiertes Tourismusprojekt. Im Besucherzentrum kann man Touren buchen, Fahrräder ausleihen, Abendessen, dort bekommt man auch eine Unterkunft zugeteilt, je nach Wunsch. Tourismus soziverträglich, mitten im Urwald.









Etwa 40 Kilometer sind es von Kampot mit dem Roller bis zum Bokor Mountain. Mittlerweile Nationalpark haben die Franzosen dort zur Kolonialzeit verschiedene Gebäude zur Erholung gebaut, auch einen Königspalast gab es. Mittlerweile investieren dort die Chinesen, es gibt ein neues Kasino, der alte Palast, unter Urbexer beliebt, wurde in den letzten Jahren zu einem Hotel umgebaut. Die letzten alten Gebäude lohnen ob der Graffiti und weil man dort auf 1000m Höhe der Hitze des Landes entfliehen kann. Der Urbex- bzw. graffitiuninteressierte Touri wird hier nicht viel spannendes finden. Einen Reisebericht findet ihr ua. auf everontravel.
Mir hat es dort gefallen.





















Die Bilder geben es nicht wieder, nach Kampot kommen die Traveller um direkt am Fluss in Bungalows zuwohnen, zu baden und es sich gut gehen zu lassen. Auch wir sind länger geblieben als geplant.











Kep liegt kurz hinter der Grenze wenn man vom Mekong Delta an der Küste in Kambodscha einreist. Viele fahren hier nur durch um zu den Bade-Inseln mit den schönen Stränden zu gelangen. Kep war in den 70ern mal ein beliebtes Reiseziel der High Society, viele dieser Überreste machen den einen Ort für Urbex und Graffiti-interessierte spannend. Weitere Infos ua. bei kathmandu & beyond.




















Der besondere Reiz des Mekong Deltas westlich von Saigon hat sicb mir im Vorfeld der Reise nicht wirklich erschlossen. Was ist das Besondere an einem Flussdelta? Reiseführer, Reiseberichte und viel Neugier haben uns dann dort hin geführt, letzte Station in Vietnam vor der Grenze zu Kambodscha. 4 Nächte, 3 Tage, oft mit dem Rad unterwegs. Die Landschaft ist das Highlight und der schwimmende Markt in Cai Rang.
















Saigon hat mir bei weitem nicht so gut gefallen wie Hanoi, wenig Sehenswürdigkeiten, meiner war Chinatown mit seinen Märkten und Tempeln. Die Street Art findet man rund um den September 23 Park, dort wo auch die meisten Backpacker wohnen. Insgesamt waren 2 olle Tage ausreichen, Saigon ist Zwischenstation auf dem Weg ins Mekong Delta.














