Art by Zonenkinder in Chemnitz – IBUG 2017

Ein Kunst-Graffiti-Streetart Festival der besonderen Art ist die IBUG in Sachsen. Das erste Mal hatte ich in diesem Jahr die Gelegenheit direkt am Festival vor Ort zu sein. Mehr davon in den nächsten Wochen. Hier ein erstes Werk von Zonenkinder direkt am Gebäude.

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Graffiti am Kontext Wiesbaden – 2 Seiten einer Tür

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Meeting of Styles Wiesbaden 2017 „Age of Abundance“ – Finals (09)

Weitere Wand, Final, Meeting of Styles 2017 in Wiesbaden. Das letzte Bild ist ein in Lightroom zusammengebautes Panorama, 2000 Pixel breit.

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Unterwegs in Kolumbien 2017 (Part 08) – Bogota Nationalbibliothek

Es gibt eine weitere Bilderserie, die ich in Kolumbien fotografiert habe und die ich euch gerne zeigen möchte.
Mittlerweile bin ich wieder zrück in Deutschland und versuche mich an das Leben hier zu gewöhnen. Die Eindrück aus Kolumbien bleiben, auch dafür eignet sich die lange Beschäftigung mit seinen Bilder nach einer Reise sehr gut.
An der Nationalbibliothe waren wir das erste Mal während des Nationalfeiertages, zu Beginn der Reise, da war das Gebäude geschlossen. Am letzten Tag in Bogota kurz vor dem Rückflug passte es dann aber. Leider konnten wir ohne Ausweis keine Räume mit Büchern besichtigen, Lesesäle mag ich ja besonders gerne. Aber das Treppenhaus mit seinen neuen Graffiti (ausgerechnet) hat dafür mehr als entschädigt.

Die 3 Murals in der Eingangshalle der Kolumbianischen Nationalbibliothek in Bogota haben Gaiastreetart und Guache Art gemalt und zeigen Motive aus dem Buch „Hundert Jahre Einsamkeit“ von Gabriel Garcia Marquez.

gaiastreetart: Blessed to have the opportunity to collaborate with @guache_art inside la Biblioteca Nacional de Colombia @biblionalcolombia to reinterpret ‚ Cien Años de Soledad ‚ by Gabriel Garcia Marquez. The project is sponsored by the Centro Colombo Americano @colombobogota and the US State Department. The three murals, entitled ‚Espejismos de Modernidad‘ / ‚ the Illusion of Modernity ‚, is an attempt to extend the logic of the book, exploring the double bind of representation, liberalism and technology.

Das Panorama in der Bilderserie habe ich ausnahmsweise mal nicht beschnitten, es würde zu viel Inhalt verloren gehen.

Der Mensch auf der Treppe bin ich. Ha.

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Unterwegs in Kolumbien 2017 (Part 07) – Graffiti von chota13 in der Comuna 13 in Medellin

Schon bei meinem ersten Besuch in der Comuna 13 in Medellin entdeckten wir die „Baustelle“ für ein neues Mural, ganz weit oben und etwas entfernt von der letzten Rolltreppe. Eine neue Straße bietet hier viel nackten Beton, wahrhaftig geeignet für einen der berühmtesten Graffiti-Künstler des Barrios – Chota13 (Instagram). Seine Motive findet man überall im Viertel, ein junger Künstler, dessen Vision es ist mit seinen Arbeiten die Jugend im Stadtteil zu inspirieren. Zwischen den beiden Aufnahmeserien liegen 5 Tage, den Abschluss der Arbeiten konnten wir leider nicht mehr dokumentieren. Deswegen sind alle Werke „work in progress“. Am Ende der Serie einige seiner fertigen Werke aus der Comuna 13.

Hier die Bilder vom 03.08.2017:

Ab hier (und erstes & zweites Foto) die Bilder vom 08.08.2017:

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Unterwegs in Kolumbien 2017 (Part 06) – Comuna 13 in Medellin

Von Medellin wußte ich vor meiner Reise nur wenig, das wenige hat mit Mord, Kriminalität und Pablo Escobar zu tun. Angekommen über zeugt die Stadt sofort, so anders als alle anderen Orte, die ich bisher in Kolumbien gesehen habe. Ein gute Beispiel dafür ist die Kommune 13, von der nicht in meinem Lonley Planet Reiseführer steht, an der man hier also Tourist aber nicht vorbei kommt. Zumal als Graffiti-Begeisterter Fotograf. Die ehemalige Favela, ehemaliger Rückzugsort von Auftragskillern von Pablo Escobar, seine Heimat sozusagen, hat sich in den letzten Jahren zu einem Touristenmagneten entwickelt. Gute Stadtentwicklung, von der man auch in Deutschland noch lernen kann. Rolltreppen die in die Hügel führen, eine Metro, die arme Menschen aus den Favelas zu ihren Arbeitsplätzen bringen, sogar Seilbahnen als Massentransportmittel, das im normalen Fahrpreis mit drin ist. Und speziell in der Kommune 13, einstmals mit über 1000 Toten im Jahr ein No-Go Barrio für alle Menschen die dort nicht wohnten, kann der geneigte reiche Fotograf ohne Angst seine Graffiti-Bilder machen, seine Cola trinken und die sensationelle Aussicht genießen.
Einiges habe ich über das Barrio gelesen, eine gute Zusammenfassung findet ihr im Artikel im Deutschlandfunk. Die Situation nach dem Bau der Rolltreppen gibt ein FAZ Artikel – Das Wunder der Comuna 13 gut wieder, etwas aktueller und kritischer ist der Bericht der TAZ – Kolumbiens Vorzeigemetropole Medellín – Unter dem Deckmantel der Innovation.

Meine 20 Bilder sind in der Comuna 13 entstanden, ich war 2mal dort. Ein weiterer Bericht über die Entstehung eines Graffito folgt.

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Unterwegs in Kolumbien 2017 (Part 05) – Mural von Fin DAC in Cartagena


Das wunderschönes Werk von Fin DAC habe ich in Cartagena fotografiert.

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