Urban Art
Dachlandschaften mit roter Tür
Diesen Ort habe ich bereits zum dritten Mal besucht, auf dem Dach der großen Halle holt sich die Natur zu mindestens im kleinen ihren Lebensraum zurück. Wenn nicht immer ein wenig die Angst mitschwingen würde irgendwo durchzubrechen, könnte man es sich mit Liegestuhl und Alkohol nach Wahl dort oben gemütlich machen. 🙂 Der Sonnenuntergang ist sensationell.
Wired To The Moon in Gelnhausen (5)
Mein Lieblingskünstler in Gelnhausen, Wired to the moon. Die weiteren Arbeiten sind ua. von Fud. Aufgenommen habe ich die Bilder bereits im Juli 2016 vor meiner Sommerreise. Vor der Veröffentlichung kamen dann London und Ostdeutschland dazwischen. 🙂
Drei Tage nach der ersten Aufnahme im Juli (oben, die ich so fast schon posten wollte) war ich nochmal an der Wand, Nina als Text war verschwunden und hat sich in einen Baum verwandelt (?).
Ruheorte – Feuer Alarm
Leider funktioniert hier im Blog nach meinem Umzug von dosenkunst.wordpress.com auf dosenkunst.de noch nicht alles so, wie ich mir das so vorstelle. Gerade der Kontakt zur Community ist nur eingeschränkt da, die Beiträge erscheinen entweder gar nicht oder viel später im WordPress-Reader, auch die Nachrichten zu Kommentaren scheinen bei euch nicht anzukommen. Das hatte ich mir etwas anders vorgestellt, oder ich war ein wenig zu blauäugig unterwegs. Arbeit.
Die Bilder habe ich in einer Location fotografiert, die ich bereits im letzten Jahr besucht habe. Die letzten Hallen waren nun zugänglich mit vielen neuen Motiven. Weitere Eindrücke findet ihr bei cubemeister.de.
London – Kleiner Graffiti & Streetart – Reiseführer 2016
(35 Bilder/ 849 Worte) Im Sommer des Jahres 2016 war ich seit langem mal wieder in London, diesmal auch um Graffiti und Streetart zu fotografieren. Eingestimmt durch viele interessante Beiträge auf dem Streetart-Blog londoncallingblog.net habe ich im Vorfeld ein wenig recherchiert, unser Hotel lag dann genau in der richtigen Ecke von London, in Shoreditch.
Dieser Beitrag soll euch einen kleinen Überblick über die Locations geben, die ich im Rahmen einer Woche besucht habe, einige Tage sind natürlich auch für die „normalen“ Sehenswürdigkeiten draufgegangen, vieles kann man aber miteinander verbinden.
Für mich haben sich relativ schnell 7 Hotspots herauskristalisiert, die ich später genauer beschreibe. Außerhalb dieser Orte habe ich wenig Streetart gefunden, die Straßen sind dort sehr steril und werden schnell von illegaler Kunst gereinigt. Das betrifft die City, die Gegenden um die Hauptsehenwürdigkeiten, aber auch die Ecke südlich der Themse (Southwark) oder Notting Hill mit seinem sehenswerten Portobello Market. Und ja, die Buchhandlung aus dem Film haben wir zufällig auch entdeckt. 🙂
Die meisten Links im Beitrag führen zum genauen Ort auf google-Maps, für eine erste Orientierung. Die Bilder unter dem jeweiligen Ort habe ich auch dort fotografiert.
Shoreditch
Gewohnt haben wir in der Old Street gegenüber der Red Gallery, ein guter Einstieg für Streetart in East London. Das Gebäude ist komplett bemalt, im Hof ist ein Food Market.
Ein Spaziergang dort und in den angrenzenden Straßen lohnt in Sachen Graffiti auf jeden Fall, auch die Great Eastern Street runter bis zum Village Underground bietet viel dosenkunst. Auf dem Village Underground (Dach) selbst stehen 2 alte Subway-Züge, die komplett bemalt sind. Leider waren wir nicht im bzw. auf dem Gebäude.
Blackall Street (map) (Shoretitch)
Wenn ihr auf der Suche nach Stencils, Aufklebern und anderer Streetart seid, lauft einmal durch die Blackall Street. Dort wird man ähnlich fündig wie in Berlin am Schwarzenberghaus.




































