dosenkunst

Graffiti in Görlitz – Rabryka & alter Schlachthof

Görlitz ist wohl ziemlich bekannt in der Ecke des Landes, wir waren dort aus anderen Gründen, auf den Spuren persönlicher Vergangenheit. In Sachen Graffiti gibt es dort 2 Locations, die einen Besuch lohnen. Zum einen das Kulturzentrum Rabryka, ein altes Fabrikgelände mit neuer Nutzung, Läden, Handwerk, Kunst, Cafe…. und Kunst.
Das andere Gelände ist der alte Schlachthof, dort wurde im Rahmen des Fokus Festivals vor ein paar Jahren gemalt. Der Schlachthof ist “lost”, eingezäunt, wird teilweise wieder bewirtschaftet. Deswegen haben wir dort nicht alles fotografieren können.

Kussmund mit Sesseln

Kein guter Titel, ich mir mir dessen bewußt. Falls ihr einen bessern Vorschlag habt….
Grund dafür? Diese Location ist im Netz unter dem Stichwort “Kussmund Sanatorium” bekannt, man findet einige gute Galerien dazu, hervorheben möchte ich die Bilder von scholzdigital.
Von mir nur 3 Bilder (zum Thema Graffiti), in Sachen Kunst gab es dort nur das Lippen-Motiv. Vielleicht ist das Gebäude zu weit weg von allen Künstlerwegen in dieser Republik.
Was dort auffiel und dann vielleicht noch einen Beitrag wert ist: Es stehen viele Stühle und Sessel in den Räumen herum, alle auffällig drapiert, es gab wohl schon einige Fotografen dort, die sich die Motive zusammengebaut haben…

Graffiti in Dresden – Hall of Fame Flutrinne

Wir waren in Dresden auch in Sachen Graffiti unterwegs, die größte mir bekannte legale Fläche dort sind die Stützpfeiler der Brücken über die Flutrinne (Abflussgraben Kaditzer Flutrinne) in Dresden-Übigau (51°04’34.6″N 13°41’58.2″E). Alle Pfeiler dürfen dort legal bemalt werden, es waren einige Sprayer unterwegs.
Während unseres Besuches im Juli 2020 waren die 3 der Pfeiler mit Bauzäunen eingezäunt, am Südrand der Flutrinne finden Bauarbeiten statt.

Graffiti in Darmstadt – Lincoln Wall (Juni 2020)

Mein letzter Besuch in Darmstadt an der Lincoln Wall war am 1. Juni 2020, alle Bilder heute habe ich an diesem Tag fotografiert. Alles habe ich nicht fotografiert, das Bitte ich zu entschuldigen. Auch war das mal wieder so ein Tag, an dem die Sonne ungünstig stand, die Schatten der Blätter haben meinen Wunsch nach perfekter Ausleuchtung durchkreuzt.
Während dieses Besuch habe ich mich kurz mit einer anderen Fotografien unterhalten, sie dokumentiert die Wand etwas ehrgeiziger als ich, ihre Bilder landen leider nicht im Netz. Liebe Grüße auf diesem Wege.

IBUg 2019 in Reichenbach (Vogtland) im ehemaligen Bahnbetriebswerk (Part 2/3)

Nach dem ersten Teil Bilder der IBUg 2019 in Reichenbach hier weitere Eindrücke.
Wer von euch mehr Bilder sehen möchte, wartet auf die folgende Galerien, Teil 1 / Teil 3.
Links zu allen alten Beiträgen findet ihr auf meiner Übersichtsseite IBUg in Sachen.
Ein Hinweis: Um die Länge des Beitrages nicht zu lang werden zu lassen, zeige ich wie immer einige Bilder groß, danach kommt eine weitere Galerie, zwei Bilder nebeneinander. Diese werden teilweise automatisiert quadratisch zugeschnitten. Draufklicken führt zum Vollbild.

IBUg 2019 in Reichenbach (Vogtland) im ehemaligen Bahnbetriebswerk (Part 1/3)

Für die IBUg (Festival für urbane Kunst) 2019 wurde in Reichenbach im Vogtland das ehemalige Bahnbetriebswerk von vielen Künstlern neu gestaltet. Das ganze fand im August 2019 statt, wir haben das Gelände im Rahmen unserer Sachen-Reise im Mai 2020 besucht. 400 Fotos habe ich aufgenommen, 3-4 Stunden hats gedauert. Ein Besuch lohnt immer noch. Für mich sind die Besuche gerade ohne Publikum besonders spannend, “Kunst im Kontext” in seiner schönsten Form. In allen Häusern und Zimmern, auch in den Kellern und den Ruinen im Außenglände gibt es Werke von vielen Künstlern zu entdecken, viele bereits bekannt von den IBUg Orten der anderen Veranstaltungen aus den letzten Jahren.
Wer von euch mehr Bilder sehen möchte, wartet auf die folgenden Galerien, Teil 2 und Teil 3. Links zu allen alten Beiträgen findet ihr auf meiner Übersichtsseite IBUg in Sachen.
Ein Hinweis: Um die Länge des Beitrages nicht zu lang werden zu lassen, zeige ich wie immer einige Bilder groß, danach kommt eine weitere Galerie, zwei Bilder nebeneinander. Diese werden teilweise automatisiert quadratisch zugeschnitten. Draufklicken führt zum Vollbild.

Lost Oelsnitz

Nachdem ich im letzten Beitrag fast ausschließlich Graffiti in Form von Schriftzügen verarbeitet habe, möchte ich euch nun noch einige Eindrücke drumherum präsentieren. Wir haben für das alte Teppichwerk fast 3 Stunden gebraucht, erst Regen, dann Sonne, lange leer, viel zu entdecken.