Fotografie
Meeting of Styles Wiesbaden 2016 „Absolute Freedom“ – Work in progress (5) Kroko
Immer spannend zu sehen wie Motive entstehen. Leider bin ich selten von Anfang bis Ende dabei, da reichen beim MOS auch 6h am Samstag nicht. Hier ging es.

Regelmäßige Besucher dieses Blogs wissen, das ich mit Begeisterung und überwiegend regelmäßig an Paleicas Fotoprojekt Magische Mottos teilnehme. Das aktuelle Thema ist „Same same – but different“ und passt ganz gut zur Entwicklung dieses Motivs.
Bad Vilbel – Mural von Case in der Frankfurter Str. (Pfingsten 2016)
Case ist ein altbekannter Künstler in Bad Vilbel und er hat in diesem Jahr an Pfingsten und im Rahmen des Quellenfestes ein großes Mural in der Frankfurter Straße gemalt. Dem Elefanten-Motiv bin ich bereits in Schmalkalden begegnet (siehe unten). Als letztes Bild das Motiv von Herakut aus dem letzten Jahr. Das Duo war in den letzten Jahren immer wieder Stammgast und hat in der Stadt viele tolle Sachen hinterlassen.
Weiterlesen »Bad Vilbel – Mural von Case in der Frankfurter Str. (Pfingsten 2016)Frankfurt – Graffiti am Ratswegkreisel (68) Juni 2016
Creepworld, 5 Stars, PYC, ein Hai, Sexy Club mit Selbstportrait und mehr… nur 10 Bilder heute, mehr demnächst.

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Von Mainz nach Bingen – Kleiner Graffiti & Streetart – Reiseführer 2016
Die klassische Fahrradtour von Mainz nach Bingen führt am Rhein entlang und ist touristisch gut erschlossen. In Sachen Kunst gibt es dort aber nicht viel zu entdecken, auch diese bin ich schon geradelt. Für diese Strecke habe ich mir etwas besonderes überlegt, ich wollte alle mir bekannten Spots für Graffiti und Streetart anschauen und diese sportlich und fotografisch miteinander verbinden. Insgesamt hatte ich am Abend etwa 65 km auf dem Tacho, fährt man die Strecke aber direkt ohne große Umwege sind es wohl nur ca. 40 km. Die Suche nach z.B. traurigen Mädchen in der Mainzer Neustadt ist allerdings ohne ein bisserl Sucherei nicht machbar, auch wenn man vorher eine Karte mit Fundorten studiert. Aber das macht auch irgendwie den Reiz der ganzen Strecke aus, denn eine Schatzsuche macht mir mehr Spass als ein Fahrradrennen.
Zu den einzelnen Orten schreibe ich nicht viel, in den letzten Jahren habe ich immer wieder Bilder von dort gezeigt, neu für mich war Bingen und deswegen auch Ziel der Reise. Grob orientiert habe ich mich an der Heatmap für die traurigen Mädchen, deswegen war die Route durch das Land notwendig. Für genaue Fundorte schaut sie euch im Original an.
Achtung: Dies ist ein umfangreicherer Beitrag als sonst mit insgesamt 24 Bildern. 🙂
Die Map ist ein Experiment für mich, normalerweise zeige ich ja einen Screenshot. Das Einbinden in den Beitrag hat aber scheinbar funktioniert. Die Route stimmt nicht hundertprozentig mit meiner Reise überein, gibt aber vor allem zwischen den Orten einen groben Hinweis.
Los geht es am S-Bahnhof in Mainz-Kastel, wenn ihr die Meeting of Styles-Wände nicht kennt, sollte man dort viel Zeit zum Schauen einplanen:
Über den Rhein in die City von Mainz, Jagd auf Klebemonster:
In der Mainzer Neustadt gibt es besonders viele traurige Mädchen zu sehen, ich schätze mal um die 10-15 (wenn ihr an aktuellen Fotos zum Thema Streetart in Mainz interessiert seid, schaut euch den Instagramm-Account von schplock an):
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