Fotografie
Mount St. Helens – Ein Bild und seine Geschichte
Die Nationalparks gehören auf meinen Reisen durch die USA einfach dazu. Wunderbare Orte der Entspannung, des Staunens, der Erlebnisse und des Wissens. Drum hats mich dieses mal zum Mount St. Helens gezogen, ein Vulkan, der zu meinen Lebzeiten (1980) das letzte Mal ausgebrochen ist. Es gibt eine Aussichtsplattform mit Visitor Center, die einen direkten Blick in den Krater erlaubt. Hört sich spektakulär an, war es aber bei meinem Besuch weniger. Aufgrund der Mittagszeit und sonnigem Wetter war einfach zu viel Dunst in der Luft um klar und weit sehen zu können. Pech gehabt? Mitnichten.
Die Amerikaner wissen wie man Wissen aufbereitet, im Visitor Center gab es einen Film in einem Kino, 16 Minuten spannende Information über den Vulkan und seinen letzten Ausbruch, …. und am Ende geht nicht das Licht an sondern der Vorhang fährt nach oben und man schaut direkt drauf. Gänsehautmoment.
Vancouver – Spaziergang in 15 Bildern
Schon wenn man in die Stadt hinein fährt, wird man von der Architektur umgehauen. Solch ein Häuser – Ensemble hätte ich eher in China erwartet. Junge Stadt, Boomtown. Läuft man durch, überzeugt (mich) die Mischung aus modernen Hochhäusern (da könnte ich einen ganzen Post nur mit Reflexionen auf Fassaden machen), alten Stadtvierteln, Hafen, Chinatown, mit den Bergen am Horizont und dem Meer um die Ecke. Nach dem klinisch reinen Seattle gibt es hier sogar Graffiti und Streetart.
Flower-Art in Seattle
Der eine oder die andere wird es bereits mitbekommen haben. Ich bin wiedermal in der Weltgeschichte unterwegs, diesmal im Nordwesten der USA. Und Vancouver, also ein wenig Kanada. Da ich einige Blog-Beiträge vorbereitet habe, wird es auch weiterhin Graffiti aus dem Rhein-Main-Gebiet geben, aber auch ab und an etwas aus den Vereinigten Staaten. Da chillen und ausspannen zu unserem Reisekonzept gehört wie die vielen Cafes mit Free Wifi, bleibe ich auch im Blog nicht völlig abwesend.
Es ist (für mich bisher) schwierig in Seattle irgendeine Art von Graffiti oder Streetart zu fotografieren. „Normale“ Kunst geht natürlich immer, zumal in Verbindung mit den klassischen Sehenswürdigkeiten. Bitte schön (Bild oben).
Close Up – Palmengarten Frankfurt
Vor zwei Wochen war ich mal wieder im Palmengarten in Frankfurt unterwegs, um mit meinem neuen Makroobjektiv zu fotografieren. Da das Objektiv nur eine Brennweite von 30mm (60mm KB) hat, muss man sehr nah ran an die Motive. Weiteres zum Thema Close Up gibt es bei der WordPress Photo Challenge zu sehen.
Im Februar war ich bereits im Palmengarten, damals mit einem geliehenen Objektiv, insgesamt war ich damals mit den Ergebnissen zufriedener. Vielleicht muss ich mir aber auch mehr Zeit nehmen.


























