Ruheorte – Freunde fürs Leben

Weitere Motive aus der Papierfabrik in Düsseldorf habe ich mittlerweile ua. hier gepostet.

Weitere Motive aus der Papierfabrik in Düsseldorf habe ich mittlerweile ua. hier gepostet.
Weiter mit den Ergebnissen des Meeting of Styles 2015 in Wiesbaden/Mainz-Kastel. Da ich selbst nur ungern Posts mit dutzenden von Bildern betrachte, beschränke ich mich nach der linken „Hauptwand“ in der Unterführung im Brückenkopf nun auf die rechte Seite (vom Rhein aus gesehen). Bei meinem Besuch nach dem Meeting standen hier noch kleinere Gerüste, leider nicht vermeidbar. Wieder erst Einzelheiten, dann die Wand in Abschnitten. Der Teil über der Treppe fehlt leider.
Weiterlesen »Meeting of Styles Wiesbaden 2015 – “Mind above matter” – Ergebnisse (3)
Dieses Kunstwerk in Köln Ehrenfeld findet sich in der Heliosstraße, es ist schon älter als 2 Jahre und ist mir mehr als alle anderen dort in Erinnerung geblieben. Von weitem sehr unruhig, auf der falschen Straßenseite läuft man einfach dran vorbei. Aber kommt man näher, gibt es viel zu entdecken. Mehr aus Ehrenfeld bald hier im Blog, oder auch in Olas Welt.
Update 27/06/15: Im Urban Art-Blog von STREETARTMAG gibt es ebenfalls Bilder des Motivs, dort findet ihr auch weitere Infos zum Künstler Mittenimwald. Ein Videoportrait findet ihr bei UrbanShit.
Weiterlesen »Streetart in Köln/Ehrenfeld (Part 1/3) „I have a dream / legalize vandalism“
Die Auswirkungen des Meeting of Styles in Wiesbaden sind bis nach Frankfurt zu spüren, einige südamerikanische Künstler haben an der Hall am Ratswegkreisel ihre unverkennbaren Spuren hinterlassen. Grüße nach Alemania ua. aus Brasilien. Ab dem 7. Bild könnt ihr die große Wand sehen, von rechts nach links fotografiert.
Weiterlesen »Frankfurt – Graffiti am Ratswegkreisel – Grüße aus Südamerika (Part 44, Juni 2015)
Ist das eine völlig neue Kunstform? Unglaublich was sich so manche Menschen immer wieder ausdenken und das durchaus positiv gemeint. Wer zu diesem Artikel ob aktueller Graffiti aus Mainz-Kastel gekommen ist, findet diese unter WorkInProgress 3 und WIP 5.
Wenn es um Dosenwachstum mit fast schon religiösem Hintergrund geht, paßt auch dieses Motiv ganz gut, findet sich auch schon im letzten Post.

Update:
Bei meinem Besuch 4 Tage nach dem Festival war jegliches Wachstum gestoppt, vernichtet, zertreten oder abgekloppt. So sind die Menschen wohl. Die akutelle Situation nur als Galerie in klein:
Bei allen Aufnahmen spielt Licht eine wichtige Rolle, ohne Licht gibt es nix zu sehen. Ja, klar. Ich meine aber diese Aufnahmen hier. Am frühen Morgen in sehr düsteren und beinahe dunklen Hallen ist manchmal eine Taschenlampe hilfreich, um die nötige „Stimmung“ zu erzeugen und die eigenen Befindlichkeiten zu …. entspannen. Den „Jedi“ habe ich in Lightroom nachbearbeitet und das Maschinenwesen am Ende war sehr schwierig auf Pixel zu bannen. Wie immer war ich hier ohne Stativ unterwegs, meine Kamera hat einen genialen Bildstabilisator, der auch noch bei Einstellungen von 1/8 Sekunde/Blende 2,8/28mm/ISO 800 zu scharfen Ergebnissen führt. Manchmal reicht aber auch dafür das Licht nicht mehr aus. Der Künstler des letzten Bildes hat entsprechend bei fast völliger Dunkelheit gemalt (vielleicht auch mit Taschenlampe?), nur um seine Vision mit der bestehenden Umgebung zu verschmelzen. Genial und Respekt.
Ihr habt es euch schon gedacht? Die Anspielung ist nicht zu übersehen? Ein Beitrag zu Paleicas Magic Letters – Licht.