Eins = Einsam? Besser zweisam aber immer (Acht)sam. Wobei auch bei genügend Achtsamkeit das Einzelne aus dem Rahmen fallen kann.
Die Bilder sind von gestern, eine sehr intensive Fototour, die mir emotional noch immer nachhängt. Drum ein etwas … hm … komplizierter Beitrag zum Thema Magic Letters (E)ins von paleica.
This week the theme of the Weekly Photo Challenge (WPC) is „Reward“. Reward for me? Or for other people?
For most of the visitors in the Louvre in Paris the painting on the right side of the third picture is their big reward for visiting. If you have a closer view, you can recognize the famous painting. My rewards are the photographs of this scene itself.
Sorry Leute, aber das muss jetzt sein. Eine halbe Zitrone aus dem Kühlschrank, wie sich heute Mittag beim Kochen herausgestellt hat, war sie schon etwas länger da drin. Bevor sie allerdings in den Müll durfte, musste sie noch unter meine Kamera. Plus eine B&W Umsetzung, weil sie so schön geworden ist.
As my part of the weekly photo challenge – Rule of Thirds i show you a few macro-pictures i created a few month ago in the Palmengarten, a great and famous botanical garden in Frankfurt/Main in Germany. I had the possibility to use the Olympus Zuiko 60mm Makro-Lens for the shots. The 10 pictures are a small selection for the „Rule of Thirds“ Theme. More of my pics you can find here.
In der Innenstadt von Mainz war ich schon seit Jahren nicht mehr. Liegt halt auf der anderen Seite. Wenn es mich nach Mainz verschlägt, dann mit konkretem Ziel, das liegt normalerweise in Gonsenheim. Am Faschings-Dienstag hatte ich etwas Zeit für einen Spaziergang. Meine Erwartungen waren nicht groß, aber meine Erfahrungen in dieser und vielen anderen Städten ist immer wieder: halte die Augen offen und es wird sich lohnen. Schon vor dem Hauptbahnhof bin ich meinem ersten Monster begegnet (oder Geist?), die erste Fotografie von insgesamt 43 (überwiegend zwischen Hbf und Münsterplatz fotografiert).
Sie sind überall an den Rückseiten von Verkehrsschildern zu finden, da hat sich ein Künstler über einen längeren Zeitraum ausgetobt. Faszinierend, das habe ich so noch nicht in anderen Städten gesehen, wie ein Suchspiel und das hat Spass gemacht. Ich finde es immer wieder überraschend, was es in Städten so zu entdecken gibt und welche Wege Menschen finden, sich auszudrücken.
Es sind so viele Bilder geworden, dass ich sie auf zwei Posts aufteile. Hier die ersten 15. Den zweiten Teil findet ihr hier, weitere Monster zeigt schplock bei Instagram.
Seltsamerweise gibt es eine Location der letzten Monate, die ich nicht in einem Blog-Post abhandle. Nach Inside & Outside, The Blue door und ein paar weisen Worten in gelb versuche ich euch heute ein bisschen an der Atmosphäre teilhaben zu lassen, die meinen ersten Besuch dort zu etwas besonderem machte. Endlich drinnen im Gebäude fing es an zu Gewittern, die Sonne ging weg, es wurde düster und der Wind erzeugte in den Wellblechdächern wirklich gruselige Geräusche. Ich fühlte mich ein klein wenig wie in einem dieser Videospiele, wo hinter jeder Ecke irgendetwas böses auftaucht und man am besten immer weiß, wo der nächste Fluchtweg ist. Bei einer ca. 500 Meter langen Halle mit nur einem Eingang ein Problem. Na ja, und ich habe ES von Stephen King gelesen. Dies ist mein Beitrag zu Paleicas Fotoprojekt Magic Letters – (D)üster.