Nach meinen beiden Beiträgen aus Aschaffenburg „Dark“ und „Grau“ wird es heute etwas bunter. Die ganz „normalen“ Sachen kann man dort auch entdecken, ein bischen Suche vorausgesetzt. Mit den 33 Bildern schließe ich meine Aschaffenburg-Reihe ab. Wie schon auf dem Gelände der DB fallen die vielen Fische im Stadtgebiet auf. Damit hat Aschaffenburg seine Fische, Mainz seine Monster und Frankfurt natürlich die City-Ghosts.
Es ist für mich immer eine besondere Freude ein neues Motiv von YOR7 am alten Schlachthof zu entdecken. Das geht besonders gut vom Zug aus, für die Bilder habe ich mich dann aber doch ein wenig bewegt. So richtig bewußt wahrgenommen habe ich die Werke von YOR7 z.B. hier und hier in der City von Wiesbaden. Demnächst werde ich mal einen Post zu seinen Werken veröffentlichen. Weitere Motive sind am Schlachthof und in der Murnaustraße entstanden, das Bild von RZM im Kontext-Hof ist schon von März.
Die Gestaltung der Unterführung am Gelnhäuser Bahnhof mit Graffiti ist weitestgehend abgeschlossen. Bevor ich hier wieder Bilder meiner klassischen Graffiti-Spots zeige (Mainz, Wiesbaden, Frankfurt), möchte ich dieses Projekt erst einmal abschließen. Wieder gibt es unglaublich beeindruckende Motive zu sehen, die mich gerade ob ihrer Nähe zueinander begeistern. Da sind die ziemlich absurden Horrorgestalten von Enorm direkt neben den schmierenden Kindern zu sehen, oben die lachenden Ziegen von Guido Zimmermann, die Nonne hat ihre Kirchenfenster bekommen und vieles mehr. Also noch einmal 20 Bilder, teilweise sind die Motive jetzt fertig, teilweise noch nicht hier zu sehen gewesen.
Das folgende Bild habe ich aus 6 Einzelfotos zusammengebaut, ausnahmsweise könnt ihr das in 2500Pixel Breite anschauen (draufklicken), wunderschönes Motiv.
An beiden „Wächtern“ fahre ich schon lange vorbei, einmal habe ich ihnen einen Besuch abgestattet, die fotografischen Ergebnisse waren nicht gut. Vor allem der „liebenswürdige“ wollte sich nicht bannen lassen (oben und ganz unten), es gibt keinen gefahrlosen Zugang ohne normalen technischen Aufwand (mind. 300mm Teleobjektiv). Also habe ich das Kerlchen aus dem Zug fotografiert, oft, bis endlich ein scharfes Bild entstand. Bitte schön.
Am letzten Wochenende wurde noch kräftig gemalt, einiges ist fertig, nicht alles. Ich bin begeistert von der Vielfältigkeit der entstandenen Werke. Da hat die Orga ein tolles Projekt realisiert und die Stadt Gelnhausen hat ein künstlerisch-kulturellen Höhepunkt hinzugewonnen. Hoffentlich fällt das den Gelnhäusern auch auf. Einen Besuch plane ich noch ein, dann kommt nochmal ein Schwung Bilder, heute sind fertige Sachen und Work in progress-Bilder zu sehen (24 Fotos).
Nachtaufnahmen, fast wäre ich letzten Donnerstag dran vorbei gelaufen. Eine Style Corporation von Bomber und Vers (wenn jemand fehlt bitte in die Kommentare, ich ergänze es dann). Die Übersicht und die beiden Farbausschnitte (genial) sind vom Tage.
Es war richtig was los heute Abend in Gelnhausen, das dritte Wochenende wird die Unterführung am Bahnhof gestaltet. Ich habe einige Bilder gemacht, beschränke mich jetzt aber mal auf die 2 Werke von Sare (Eulen) und Syre (Flamingo), insgesamt 14 Bilder, work in progress. Bald folgen mehr.